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Trump kündigt bevorstehendes historisches Abkommen mit Iran an

Die langjährigen politischen Spannungen und geopolitischen Konflikte im Nahen Osten stehen kurz vor einer friedlichen und diplomatischen Lösung. US-Präsident Donald Trump versprach, dass ein globales Abkommen zwischen Washington und Teheran in greifbare Nähe gerückt sei und wichtige Details dieses historischen Dokuments bald der Öffentlichkeit bekannt gegeben würden. Laut dem Weißen Haus sieht das geplante Abkommen die vollständige Öffnung der für den Welthandel strategisch wichtigen Straße von Hormus vor, wobei er weitere verbindliche Verpflichtungen vorerst geheim hielt.

Gleichzeitig bestätigte der offizielle Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, am Samstag im Staatsfernsehen, dass sich die Positionen der USA und des Iran in der vergangenen Woche deutlich angenähert hätten. Der iranische Diplomat warnte jedoch, dass dies noch keinen vollständigen Konsens in den globalen Kernfragen bedeute, und warf der amerikanischen Seite „widersprüchliche und voreilige Äußerungen“ auf der internationalen Bühne vor.

Gespräche mit Saudi-Arabien und den Emiraten: „Friedensmemorandum“ bereit

Donald Trump merkte auf seinen offiziellen Social-Media-Kanälen erfreut an, dass er einen „äußerst produktiven und effektiven Dialog“ im Rahmen eines „Memorandums zum Verständnis für den Frieden“ mit den Führern Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Katars und anderer einflussreicher Staaten der Region geführt habe.

„Das globale Friedensdokument ist inhaltlich vollständig abgestimmt. Derzeit wartet es auf die endgültige Ratifizierung durch die USA, den Iran und die anderen genannten Staaten des Nahen Ostens. Die letzten Details werden derzeit besprochen und in Kürze offiziell bekannt gegeben“, betonte der US-Präsident.

Darüber hinaus fügte der Chef des Weißen Hauses hinzu, dass er am Samstag ein wichtiges Telefonat mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu geführt habe, das „sehr konstruktiv und positiv“ verlaufen sei. Trump erinnerte erneut daran, dass der künftige Vertrag Iran den Besitz oder die Entwicklung von Atomwaffen vollständig und bedingungslos untersagen werde:

„Ich werde dieses Abkommen nur unterzeichnen, wenn alle von uns (den USA und ihren Verbündeten) geforderten Bedingungen vollständig erfüllt sind. Entweder finden wir eine gemeinsame Basis und schließen einen Friedensvertrag, oder der Iran wird mit einer so schrecklichen Situation konfrontiert, wie sie noch kein Land in der Weltgeschichte erlebt hat – ein verheerender und mächtiger Schlag.“

Irans „14-Punkte-Plan“ und die Bedingungen von Marco Rubio

Der Sprecher der Teheraner Diplomatie, Esmail Baghaei, erklärte zum „Memorandum“, dass die iranische Seite ein endgültiges Abkommen „in Form eines speziellen 14-Punkte-Dokuments“ anstrebe. Laut Baghaei steht die technische Arbeit am Memorandum kurz vor dem Abschluss. Nach dieser Phase werden in den nächsten 30 bis 60 Tagen neue, entscheidende Verhandlungsrunden beginnen, die es dem Iran ermöglichen sollen, eine endgültige Einigung im Rahmen seiner nationalen Interessen zu erzielen.

US-Außenminister Marco Rubio begegnet diesem Prozess mit einer gewissen Vorsicht und politischem Optimismus. Während seines offiziellen Besuchs in Indien sagte er gegenüber einem BBC-Reporter, dass in den nächsten ein oder zwei Tagen wichtige Neuigkeiten zum Nahen Osten bekannt werden könnten, vermied jedoch eine hundertprozentige Garantie.

Der Außenminister bekräftigte die feste Haltung der USA: Iran müsse die Idee der Entwicklung von Atomwaffen aufgeben und die internationale Schifffahrtsroute durch die Straße von Hormus ohne wirtschaftliche Zölle oder Hindernisse freigeben. Rubio betonte zudem, dass Teheran seine Bestände an hochangereichertem Uran unter vollständige internationale Kontrolle stellen müsse. Die Weltdiplomatie wartet auf das Ergebnis dieses historischen Abkommens.

Glauben Sie, dass dieser neue Friedensvertrag zwischen Donald Trump und der iranischen Führung die jahrelangen Kriege und Konflikte im Nahen Osten endgültig beenden kann?

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