Die Fed und Donald Trump integrieren Kryptowährungen in das Zahlungssystem

Die US-Notenbank (Fed) hat einen im letzten Dezember angekündigten Vorschlag aktualisiert und ein neues Projekt zur Schaffung von "Skinny"-Masterkonten vorgestellt. Gleichzeitig unterzeichnete Präsident Donald Trump eine Exekutivanordnung, die eine umfassendere Integration digitaler Vermögenswerte in bestehende Zahlungsnetzwerke vorsieht. Es wird erwartet, dass diese Schritte den Einzug der Kryptoindustrie in das föderale Finanzsystem beschleunigen. Dies berichtet Coindesk.com berichtet .
Die von Donald Trump unterzeichneten Dekrete beauftragen die Regierung mit der Aktualisierung geltender Vorschriften und der Integration von Kryptowährungen in Zahlungssysteme. Zudem wurden das Finanzministerium und die Regulierungsbehörden angewiesen, die Aufsicht im Rahmen des Bank Secrecy Act (BSA) zu verschärfen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, illegale grenzüberschreitende Finanzaktivitäten und Steuerhinterziehung zu bekämpfen.
Der aktualisierte Vorschlag der Fed ermöglicht es Fintech- und Kryptounternehmen, die Zahlungsinfrastruktur der Zentralbank zu nutzen, ohne eine vollständige Banklizenz zu besitzen. Das Dokument beschreibt detailliert die Verfahren für den Zugang dieser Institutionen zu Zahlungssystemen. Die vollständige Umsetzung könnte jedoch die Schaffung eines entsprechenden gesetzlichen Rahmens durch den US-Kongress erfordern.
Gemäß der neuen Anordnung werden Regulierungsbehörden Regeln überprüfen, die Fintech-Firmen an der Zusammenarbeit mit regulierten Unternehmen hindern. Mitgliedsbanken der Fed werden die Möglichkeiten bewerten, nicht versicherten Einlageninstituten eigenständig Zahlungskonten bereitzustellen. Dies könnte ein Wendepunkt für die Verknüpfung von Krypto-Assets mit der traditionellen Wirtschaft sein.
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