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Drei Kühe durch umgestürzte Strommasten in Jizzakh getötet

Drei Kühe durch umgestürzte Strommasten in Jizzakh getötet

Mehrere Kühe wurden in der Region Jizzakh durch einen Stromschlag getötet, nachdem alte hölzerne Strommasten eingestürzt waren. Der Vorfall ereignete sich am 15. März 2026 im Dorf Garasha, als eine Hochspannungsleitung herabfiel und drei trächtige Kühe eines Anwohners tötete. Darüber berichtet Podrobno.uz.

Der öffentliche Aktivist Khayrulla Kilichev erklärte, dass die Holzmasten im Dorf in den 1950er Jahren aufgestellt wurden. Sie sind vollständig verrottet, und ihr häufiges Umstürzen führt jedes Jahr zu gefährlichen Vorfällen. Nach dem jüngsten Unfall beantragte der Besitzer bei der Filiale des regionalen Stromnetzunternehmens im Bezirk Farish eine Entschädigung, hat jedoch keine Antwort erhalten. Obwohl Arbeiter Betonpfeiler brachten, um die beschädigten zu ersetzen, wurden diese einfach auf dem Boden liegen gelassen.

Die Anwohner äußern ihren Frust über die Doppelmoral im Energiesektor. Sie weisen darauf hin, dass der Strom bei verspäteten Zahlungen sofort abgeschaltet wird, es jedoch fast unmöglich ist, eine Entschädigung für infrastrukturbezogene Schäden zu erhalten. Die Dorfbewohner sind zutiefst besorgt, dass diese verfallenden Masten eine ernsthafte Bedrohung für das menschliche Leben darstellen.

Experten betonen, dass bis zu 75 Prozent der Stromnetze und -stationen in Zentralasien dringend modernisiert werden müssen. Da die Stromnachfrage bis 2030 voraussichtlich um 40 Prozent steigen wird, empfehlen Spezialisten, die bestehende Infrastruktur parallel zur schrittweisen Entwicklung erneuerbarer Energiequellen zu modernisieren.

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