Infantino äußerte sich zur Teilnahme Irans an der Weltmeisterschaft

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich zur möglichen Teilnahme der iranischen Nationalmannschaft an der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko geäußert.
Infantino sagte: „Wir sind uns der schwierigen und komplizierten Lage der iranischen Mannschaft sehr wohl bewusst und beobachten die Ereignisse aufmerksam und wachsam. Gleichzeitig werden wir unsere Arbeit fortsetzen und alle unsere Ressourcen mobilisieren, um sicherzustellen, dass ihre Spiele bei der Weltmeisterschaft unter bestmöglichen Bedingungen stattfinden. Es gibt keine Alternativpläne – B, C oder D – es gibt nur Plan A.“
Infantino betonte, dass es unmöglich sei, die komplexe geopolitische Lage zu beeinflussen, die FIFA aber das Potenzial habe, Menschen zu vereinen, ein Gefühl der Solidarität zu stärken und eine Atmosphäre des Friedens und der Freude zu schaffen.
Diese Aussage verdeutlicht, dass die Fans die Einheit zwischen den Mannschaften und Ländern weiter festigen und durch den Fußball positive Erlebnisse sammeln werden. Die Weltmeisterschaft ist nicht nur ein Sportereignis, sondern auch eine Plattform, die Menschen aus aller Welt zusammenbringt.
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