Irma Testa kritisierte die Millionärsfußballer, die sich nicht für die WM 2026 qualifizieren konnten

Die Welt- und Europameisterin im Boxen sowie Bronzemedaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen Tokio 2020, Irma Testa, äußerte ihre Meinung dazu, dass die italienische Fußballnationalmannschaft zum dritten Mal in Folge nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen konnte.
Die „Blaue Garde“ verlor im Play-off-Finale der WM-Qualifikation 2026 gegen Bosnien und Herzegowina im Elfmeterschießen (1:1, Elfm. – 1:4) und konnte sich damit zum dritten Mal in der Geschichte nicht qualifizieren.
Nach diesem Misserfolg erklärte der Präsident des Italienischen Fußballverbands, Gabriele Gravina: „Fußball ist ein Sport, der ein hohes Maß an Professionalität erfordert. Es ist schwer, ihn mit anderen Sportarten zu vergleichen.“
Die 28-jährige Testa äußerte ihre Gefühle offen in den sozialen Netzwerken: „Wir sind echte Profis. Wir betreten das Spielfeld, kämpfen für unser Land und unsere Flagge und gewinnen. Währenddessen machen sich Millionärsfußballer auf dem Spielfeld lächerlich. Ich trainiere mehr als die Fußballer, aber verdiene weniger als ihre Köche oder Assistenten. Außerdem, wenn ich verliere (was selten vorkommt), fühle ich die schwere Verantwortung vor der ganzen Nation. Tatsächlich erwartet niemand etwas von mir, weil alle nur damit beschäftigt sind, Fußball zu schauen.“
Sie beendete ihren Beitrag mit motivierenden Worten: „Forza, Italien! Vorwärts, Italien! Pasta und Toto Cutugno!“
Die Worte der italienischen Sportlerin Irma Testa zeigen, dass sie die Nationalmannschaft mit Liebe und Fürsorge betrachtet und gleichzeitig persönlich Verantwortung für die Ergebnisse des Teams übernimmt. Ihre Worte wurden für die Fans zu einer Quelle der Inspiration und Freude, da jeder Sportler sowohl für sich selbst als auch für seine Nation kämpft.
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