Laporta kritisiert die FIFA: Rafinhas Verletzung verärgerte den Verein

Der berühmte katalanische Klub — Barcelona, äußerte über seinen Präsidenten Joan Laporta scharfe Kritik an der FIFA hinsichtlich des internationalen Spielplans. Diese Unzufriedenheit entstand nach der Verletzung des Flügelspielers Rafinha im Freundschaftsspiel gegen Frankreich. Berichten zufolge wird der brasilianische Spieler ungefähr fünf Wochen lang nicht einsatzfähig sein.
Laporta bezeichnete diese Situation offen als „Schande“ und wies auf die Dichte des internationalen Spielplans hin. Er betonte, dass die FIFA den Kalender auch unter Berücksichtigung der Interessen der Spieler in großen Vereinen überprüfen müsse.
„Rafinhas Verletzung ist absolut inakzeptabel. In einem einfachen Freundschaftsspiel verletzte sich einer unserer wichtigsten Spieler. Natürlich macht uns das sehr wütend“, erklärte der Klubpräsident.
Er stellte auch klar, dass es unfair sei, die Spieler zu beschuldigen. „Sie sind Profis und geben ihr Bestes für ihr Land. Das Problem liegt im Kalender. Besonders in dieser entscheidenden Phase der Saison führt ein so dichter Spielplan zu großen Schwierigkeiten“, fügte Laporta hinzu.
Laut dem Klubpräsidenten könnte gerade jetzt, während Barcelona in allen Wettbewerben um hohe Ergebnisse kämpft, die Verletzung eines Schlüsselspielers die Pläne des Teams erheblich beeinflussen.
Diese Situation bringt erneut die Frage nach dem Gleichgewicht zwischen Fußballkalender und Gesundheit der Spieler auf die Agenda. Die Fans stellen sich die einfache Frage: Was ist wichtiger, das Ergebnis oder die Gesundheit der Spieler?
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