Cerebras-Börsengang bringt Milliarden für Benchmark: Eric Vishria hätte das Treffen fast abgesagt

Der Börsengang von Cerebras Systems war ein großer Erfolg und brachte den Gründern und Großinvestoren Milliarden ein. Benchmark, eine Risikokapitalgesellschaft mit einem Anteil von 9,5 % am Unternehmen, war einer der größten Profiteure dieses Erfolgs. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .
Benchmark-Partner Eric Vishria ist seit 2016 Mitglied des Verwaltungsrats von Cerebras. In einem Interview mit TechCrunch gab er jedoch zu, dass die Partnerschaft fast nicht zustande gekommen wäre. Vishria war damals skeptisch gegenüber Hardware-Investitionen und verärgert über seinen Assistenten, der das Treffen vereinbart hatte.
Doch als Cerebras-CEO Andrew Feldman auf der dritten Folie der Präsentation erklärte, dass GPUs für künstliche Intelligenz nicht optimal geeignet seien, änderte sich Vishrias Meinung grundlegend. Die Idee faszinierte ihn, da KI zu dieser Zeit noch keine Durchbrüche wie ChatGPT erzielt hatte.
Cerebras schlug eine völlig neue Art von riesigen Chips für das Training von KI vor. Als Vishria die Idee mit seinen Benchmark-Partnern besprach, verwiesen diese auf ihre mangelnde Hardware-Erfahrung. Um den Deal abzuschließen, musste schließlich einer der Benchmark-Gründer mit Erfahrung aus den 1990er Jahren hinzugezogen werden.
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