Arslanbek Makhmudovs Training mit einem Bären schockierte das Internet (Video)

Ein Video von Arslanbek Makhmudov, der im Wald mit einem Bären „trainiert“, hat in den sozialen Medien für Aufsehen gesorgt. Die Videos zeigen einen kräftigen Mann, der einem Athleten ähnelt, der einem großen Bären gegenübersteht und gegen dessen Pranken „kämpft“. Mehrere Personen sind ebenfalls zu sehen, die in der Nähe stehen und telefonieren.
Offenbar findet die Szene im Freien statt – auf einem von Bäumen gesäumten Weg. Der Bär stellt sich auf die Hinterbeine und umklammert den Mann mit seinen Pranken, während dieser versucht, ihn wegzustoßen und die Richtung zu wechseln. In mehreren Aufnahmen verlieren sowohl der Bär als auch der Mann das Gleichgewicht und stürzen fast zu Boden – ein Adrenalinrausch für die Zuschauer, aber aus Gefahrensicht eine sehr riskante Szene.
In den kursierenden Beiträgen wird behauptet, dass diese Übung Arslanbek Makhmudovs Vorbereitung auf den Kampf gegen Tyson Fury am 11. April sei. Fans bewerten die Aufnahmen daher als „ungewöhnliches Training“, als ob der Athlet dies täte, um mentalem Druck standzuhalten, Ängste zu überwinden und seine Kraft zu steigern.
Hier scheiden sich jedoch die Geister. Während die einen das Ganze als „Show“ und „Motivationsvideo“ sehen, bezeichnen die anderen es als eine sehr gefährliche und unverantwortliche Aktion. Schließlich ist ein Bär kein Zirkustier, sondern ein Lebewesen. Bei einem solchen „Spiel“ kann die Situation plötzlich außer Kontrolle geraten und sowohl Menschen als auch Tieren ernsthaften Schaden zufügen. Zudem könnten solche Aufnahmen ein schlechtes Beispiel geben und den gefährlichen Trend „Ich probiere es auch mal“ verstärken.
Bislang gibt es keine offiziellen Informationen darüber, wo, wann und unter welchen Umständen das Video aufgenommen wurde oder ob der Bär unter Kontrolle war. Die Aufnahmen zeigen jedoch, dass Umstehende die Situation aus nächster Nähe filmen, was die Gefahr noch erhöht.
Das Fazit bleibt dasselbe: Egal wie spektakulär die Aufnahmen wirken mögen, eine so enge körperliche Begegnung mit einem Bären ist eher ein riskantes Unterfangen als professionelles Sporttraining. Der beste Rat an die Fans lautet: Verklärt so etwas nicht und wiederholt es niemals. Im Sport geht es um Kraft, Disziplin und Intelligenz, nicht um „gefährliche Inhalte“.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!