Bitcoin fällt unter 79.000 USD: Makroökonomische Sorgen nehmen zu

Bitcoin (BTC) erlebte nach dem Rückgang von der 82.000-USD-Marke am Freitag einen starken Einbruch und fiel unter 79.000 USD. Die Preisbewegung ähnelt dem US-Small-Cap-Aktienindex, was darauf hindeutet, dass makroökonomische Faktoren den Markt stark beeinflussen. Dies berichtet Cointelegraph.com berichtet .
Die starke Korrelation mit dem Russell 2000 Index zeigt, dass Bitcoin derzeit eher als risikoreicher Vermögenswert denn als sicherer Hafen bewertet wird. Hohe Kapitalkosten für kleine Unternehmen machen sie anfällig für Zinsänderungen.
Der Übergang der Finanzierungsraten für Bitcoin-Futures in den negativen Bereich bestätigt die Unsicherheit der Händler hinsichtlich des zukünftigen Wachstums. Zudem erhöhen die geopolitische Lage um den Iran und der Anstieg der Brent-Rohölpreise auf 106 USD den Inflationsdruck.
Das inflationsbereinigte Shiller-KGV des S&P 500 zeigt, dass sich der Markt den Höchstständen der Dotcom-Blase nähert. Investoren verlassen Staatsanleihen, um Liquidität zu sichern und einer wirtschaftlichen Rezession zu entgehen.
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