In Namangan wird eine Lehrerin des Verbrechens gegen ein Mädchen verdächtigt

Aufgrund einer Beschwerde der Eltern, die im Bezirk Yangiqo‘rg‘on in der Provinz Namangan leben, wird eine 1973 geborene Lehrerin T.Sh. des sexuellen Übergriffs auf ein 2013 geborenes Mädchen der 6. Klasse verdächtigt. Der Kinderombudsmann hat diesen Fall unter öffentliche Kontrolle gestellt und die Maßnahmen zur sozialen Beeinflussung und Warnung verstärkt.
Wie bekannt wurde, wandten sich die Eltern am 28. März an das Bezirksamt für Innere Angelegenheiten und meldeten ein mögliches Verbrechen gegen ihr Kind. Die Ermittlungsabteilung des Innenministeriums im Bezirk Yangiqo‘rg‘on hat ein Strafverfahren gemäß Artikel 119 Absatz 4 des Strafrechts der Republik Usbekistan eingeleitet.
Die Verdächtige T.Sh. wurde festgenommen und gegen sie wurde eine strenge Sicherungsmaßnahme – Haft – verhängt. Derzeit führen die Ermittler erste Ermittlungshandlungen durch, einschließlich der Sammlung von Beweisen und der Vernehmung von Zeugen.
Gemäß Artikel 119 Absatz 4 des Strafrechts ist für das Verbrechen der Befriedigung sexueller Bedürfnisse auf unnatürliche Weise gegenüber einer Person unter 14 Jahren durch Gewalt, Drohung oder Ausnutzung der Schwäche des Opfers eine Freiheitsstrafe von 15 bis 20 Jahren vorgesehen.
Der Kinderombudsmann betonte die Notwendigkeit, die Bevölkerung wachsam zu halten und die Warnmaßnahmen zum Schutz der Kinder zu verstärken. Durch öffentliche Kontrolle und schnelle Maßnahmen können solche Verbrechen verhindert und die Rechte der Opfer geschützt werden.
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