Schawkat Mirziyojew legt Kranz am Amir-Timur-Denkmal nieder

Foto: Presseamt des Präsidenten.
Der Präsident Usbekistans, Schawkat Mirziyojew, besuchte den Amir-Timur-Platz in unserer Hauptstadt Taschkent und legte einen Kranz am Fuße des Denkmals von Amir Timur nieder, dem großen Staatsmann, berühmten Feldherrn sowie Förderer von Wissenschaft, Kultur und Kunst. Diese Handlung hat eine bedeutende symbolische Bedeutung für unser Land und ist ein erneuter Ausdruck der Liebe zu unseren nationalen Werten und unserer historischen Ausrichtung.
Das 690-jährige Jubiläum von Amir Timur wird heute in unserem Land weit gefeiert. In diesem Zusammenhang werden hochrangige spirituelle, wissenschaftliche, kulturelle und künstlerische Veranstaltungen durchgeführt. Amir Timur ging als eine Persönlichkeit in die Geschichte ein, die im 14. Jahrhundert in einer schwierigen und komplexen historischen Ära die nationale Staatlichkeit wiederherstellte und großen Mut auf dem Weg zur Freiheit des Vaterlandes bewies. Der von ihm gegründete große Staat und seine Praktiken haben tiefe Spuren in der Geschichte der Weltzivilisation hinterlassen.
Das Leben und Wirken des Sahibqiron wird seit fast sieben Jahrhunderten von Wissenschaftlern und Historikern weltweit eingehend untersucht. Dass in verschiedenen Ländern tausende literarische, wissenschaftliche und künstlerische Werke über die Geschichte von Amir Timur und den Timuriden geschaffen wurden, zeigt die unvergleichliche Bedeutung dieses Erbes. Aus diesem Grund ist unser Volk stets stolz auf die große Persönlichkeit, die aus unserem Boden hervorgegangen ist.
Heute, im Neuen Usbekistan, ist es von großer Bedeutung, die Geschichte und das Erbe von Amir Timur und den Timuriden eingehend zu studieren und seine Grundwerte noch breiter zu verbreiten. Die Timuriden-Renaissance dient unserem Volk als Quelle des Vertrauens, der Inspiration und der Energie bei der Schaffung des Fundaments für eine neue Ära der Wiedergeburt in unserem Land.
Die weisen Lehren von Amir Timur wie „Die Macht liegt in der Gerechtigkeit“ und „Mit Gerechtigkeit wird der Garten der Welt blühen“ dienen in unserem Land als praktischer Leitfaden beim Aufbau eines sozialen Staates, der Würdigung des Menschen und der Umsetzung umfassender Reformen. In diesem Sinne ist das Erbe des Sahibqiron nicht nur mit unserer historischen Vergangenheit, sondern auch untrennbar mit unserer heutigen Entwicklung und unseren zukünftigen Zielen verbunden.
In den letzten Jahren wurde der eingehenden Untersuchung des Erbes von Amir Timur und den Timuriden sowie dessen breiter internationaler Förderung besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Zu diesem Zweck wurde anlässlich des 690-jährigen Jubiläums eine Sonderentscheidung getroffen, und es werden umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Zum Beispiel wird der April jedes Jahres als Amir-Timur-Monat gefeiert; neue wissenschaftliche und literarische Bücher, Filme, Theaterstücke und Kunstwerke werden geschaffen. Zudem wurde das berühmte Werk „Die Gesetze von Timur“ neu aufgelegt.
In unserem Land gibt es staatliche Auszeichnungen, Plätze, Alleen, Bildungs- und Kulturstätten, die nach Amir Timur benannt sind. Die „Timurbek-Schulen“ in den Regionen dienen als Vorbild für die Erziehung der Jugend im Geiste der Treue zum Vaterland. In diesen Tagen wurde in unserer Hauptstadt auch eine renommierte internationale Konferenz zu Ehren der Renaissance von Amir Timur und den Timuriden organisiert, an der Historiker, Schriftsteller sowie Kultur- und Sozialaktivisten aus der ganzen Welt teilnehmen.
Heute wird großer Wert darauf gelegt, unter Einhaltung der Lehren des Sahibqiron einen gerechten Staat aufzubauen, die Jugend, Frauen und Senioren zu unterstützen, Wissenschaft und Aufbauwesen zu fördern und die Zusammenarbeit mit der Welt zu intensivieren. Diese Arbeiten zeigen die aktuelle Bedeutung des Erbes von Amir Timur für unser heutiges Leben.
Mit dem Ziel, unsere Identität zu verstehen und das Erbe unserer Vorfahren an künftige Generationen weiterzugeben, werden große spirituelle und kulturelle Zentren errichtet. In Taschkent wurden das Zentrum der islamischen Zivilisation und in Samarkand der Komplex von Imam al-Buchari geschaffen; zudem wurde das Staatsmuseum für Timuriden-Geschichte auf der Grundlage moderner Anforderungen grundlegend renoviert. Es wandelt sich nun zu einem Zentrum für Wissenschaft, Bildung, innovatives Denken und Forschung.
Während der Veranstaltung wurde Amir Timur mit höchster Ehrfurcht gedacht, ein Kranz am Fuße seines Denkmals niedergelegt und Präsident Schawkat Mirziyojew pflanzte einen Baum in der Allee. Diese Handlung dient der Fortführung von Traditionen sowie der Stärkung von Werten und Wohlstand für die Nation.
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