Spanische Zeitung nimmt Husanov in Liste der WM-Abwesenden auf

Eine der bekanntesten Sportzeitungen Spaniens, AS, hat eine symbolische Elf aus Spielern zusammengestellt, die nicht an der Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen werden. Diese Liste sorgte jedoch für hitzige Diskussionen unter den Fans. Der Grund: Auch Abdukodir Husanov, Verteidiger der usbekischen Nationalmannschaft und von Manchester City, wurde in den Kader aufgenommen.
In der von AS erstellten Auswahl wird Jan Oblak als Torhüter aufgeführt. In der Verteidigung stehen Abdukodir Husanov, Juan Foyth und Matthijs de Ligt. Im Mittelfeld finden sich Serge Gnabry, Nicolo Barella, Johnny Cardoso und Estevao. Der Angriff besteht aus Xavi Simons, Joao Pedro und Robert Lewandowski.
Bemerkenswert ist, dass die fälschliche Aufnahme von Husanov in diese Liste auf Kritik stieß. Denn die usbekische Nationalmannschaft hat sich für die WM 2026 qualifiziert und wird in Gruppe K gegen Portugal, Kolumbien und die DR Kongo antreten.
In den sozialen Netzwerken hinterließen spanische und usbekische Fans zahlreiche Kommentare auf der AS-Seite, in denen sie daran erinnerten, dass Husanov an der WM teilnehmen wird. Berichten zufolge löschte die Zeitung das Bild daraufhin von ihrer Instagram-Seite, doch auf Facebook ist der Beitrag weiterhin zu finden.
Für Abdukodir Husanov zeigt dieser Vorfall einmal mehr, dass er international immer bekannter wird. Seine Leistungen bei Manchester City, seine Einsätze im FA Cup und Ligapokal sowie seine Rolle in der Nationalmannschaft rücken ihn in den Fokus der europäischen Presse.
Die von AS zusammengestellte symbolische Elf:
Torhüter: Jan Oblak.
Verteidiger: Abdukodir Husanov, Juan Foyth, Matthijs de Ligt.
Mittelfeldspieler: Serge Gnabry, Nicolo Barella, Johnny Cardoso, Estevao.
Offensiver Mittelfeldspieler: Xavi Simons.
Stürmer: Joao Pedro, Robert Lewandowski.

Kurz gesagt: AS hat eine symbolische Elf aufgestellt, stand bei Husanov aber im Abseits. Usbekistan fährt zur WM, und Abdukodir wird als einer der wichtigsten Verteidiger unseres Nationalteams auf der großen Bühne erwartet. Jetzt weiß es auch die spanische Zeitung: Husanov verpasst die WM nicht, er ist ein usbekischer Verteidiger auf dem Weg dorthin.
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