Bürger im Fluss Chirchiq gerettet

In der Nacht zum 11. Mai ging die Meldung ein, dass eine Person im Fluss Chirchiq, der durch den Bezirk Yangihayot in Taschkent fließt, in eine Notlage geraten war. Nach der Benachrichtigung der Dienststelle der Katastrophenschutzbehörde der Stadt Taschkent begaben sich die Rettungskräfte umgehend zum Einsatzort.
Es stellte sich heraus, dass ein Bürger namens B.M. zum Angeln auf eine der Inseln in der Flussmitte gegangen war. Aufgrund eines plötzlichen Wetterumschwungs, starker Regenfälle und eines schnellen Anstiegs des Wasserpegels saß er jedoch auf der Insel fest.
Die Situation wurde gefährlich, da der Bürger nicht aus eigener Kraft ans Ufer zurückkehren konnte. Wenn der Wasserstand im Fluss steigt, ist eine Fortbewegung selbst für erfahrene Personen äußerst riskant. Ein falscher Schritt kann lebensgefährlich sein.
Die am Einsatzort eingetroffenen Rettungskräfte der Katastrophenschutzbehörde Taschkent führten eine spezielle Rettungsaktion durch. Unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen gelang es ihnen, den Bürger in einen sicheren Bereich zu bringen.
Das Wichtigste ist, dass bei diesem Vorfall niemand zu Schaden kam. Der Bürger wurde wohlbehalten gerettet und die Situation endete nicht in einer Tragödie.
Dieser Vorfall erinnert die Bürger erneut an eine wichtige Regel: Bei regnerischem Wetter und der Gefahr steigender Wasserpegel ist in der Nähe von Flüssen, Kanälen und anderen Gewässern Vorsicht geboten. Insbesondere das Betreten von Inseln in Flussmitte zum Angeln oder zur Erholung kann gefährlich sein.
Die Natur ändert manchmal ohne Vorwarnung ihre „Pläne“. Daher sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen: Fische kann man wieder fangen, aber das Leben ist einmalig.
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