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Shavkat Mirziyoyev drückt sein Beileid nach Tragödie in China aus

Der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, hat sein Beileid anlässlich der schweren Tragödie in China übermittelt. Das Staatsoberhaupt sprach dem Präsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, sein Mitgefühl aus, nachdem bei einem Unfall in einem Industriebetrieb in der Provinz Hunan zahlreiche Menschen ums Leben kamen und verletzt wurden.

Offiziellen Angaben zufolge ereignete sich eine heftige Explosion in einer Feuerwerksfabrik in Liuyang, im Zentrum der chinesischen Provinz Hunan. Bei der Tragödie kamen 26 Menschen ums Leben, 61 weitere Bürger erlitten Verletzungen unterschiedlichen Grades.

In seiner Botschaft sprach der usbekische Staatschef den Familien und Angehörigen der Verstorbenen sein tiefes Beileid aus und wünschte ihnen Geduld und Stärke. Zudem übermittelte er seine besten Wünsche für eine baldige Genesung der Verletzten.

Berichten zufolge wurden nach der Explosion umfangreiche Rettungsarbeiten am Unfallort durchgeführt. Lokale Rettungsdienste und medizinisches Personal wurden mobilisiert, um den Opfern sofortige Hilfe zu leisten.

Die Tragödie hat in der chinesischen Öffentlichkeit große Trauer ausgelöst. Derzeit laufen die Untersuchungen zu den Ursachen des Vorfalls. Experten vermuten, dass die Explosion auf Sicherheitsmängel zurückzuführen sein könnte.

Die freundschaftlichen Beziehungen und die strategische Zusammenarbeit zwischen Usbekistan und China haben sich in den letzten Jahren weiter gefestigt. Daher wird das in diesen schweren Stunden ausgesprochene Beileid als ein weiterer Ausdruck der engen Verbundenheit zwischen beiden Staaten gewertet.

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