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Michael Saylor erklärt, warum er die Idee eines Bitcoin-Verkaufs ins Spiel brachte

Michael Saylor erklärt, warum er die Idee eines Bitcoin-Verkaufs ins Spiel brachte

Der Executive Chairman von MicroStrategy, Michael Saylor, hat Berichte klargestellt, wonach das Unternehmen die Möglichkeit eines Verkaufs seiner Bitcoin-Bestände in Betracht ziehe. Ihm zufolge könnte dieser Schritt unternommen werden, um die langfristigen Interessen des Vermögenswerts zu schützen und die Marktliquidität effektiv zu nutzen. Dies berichtet Cointelegraph.com berichtet .

In einem Interview im Podcast "The Wolf Of All Streets" betonte Saylor, dass Kreditratingagenturen die Bitcoin-Reserven möglicherweise nicht mehr als Vermögenswerte anerkennen würden, wenn das Unternehmen offiziell erklären würde, diese niemals zu verkaufen. Seiner Meinung nach mindert der Verzicht auf die Nutzung der Marktliquidität den Wert des Vermögenswerts, da das Geschäftsmodell des Unternehmens zu 98 % auf diesem basiert.

Diese Aussage löste in der Krypto-Community hitzige Diskussionen aus, da sie der langjährigen "Never Sell"-Strategie von MicroStrategy widerspricht. Saylor erklärte dies jedoch als Maßnahme zur Stärkung des Marktvertrauens und als "Impfung" gegen unerwartete finanzielle Volatilität.

Derzeit hält MicroStrategy einen massiven Bestand von 818.869 BTC und kauft seit August 2020 kontinuierlich Bitcoin. Obwohl einige Analysten vermuten, dass das Unternehmen aufgrund finanzieller Verpflichtungen zum Verkauf gezwungen sein könnte, betont Saylor, dass er dem Prinzip folgt: "Kaufe mehr Bitcoin, als du verkaufst."

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