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Bürgermeister von Madrid beschuldigt die UEFA nach Atlético-Niederlage der Korruption

Bürgermeister von Madrid beschuldigt die UEFA nach Atlético-Niederlage der Korruption

Arsenal hat nach 20 Jahren wieder das Finale der Champions League erreicht. Der Sieg gegen Atlético Madrid sorgt jedoch in der spanischen Hauptstadt für großes Aufsehen. Madrids Bürgermeister José Luis Martínez-Almeida behauptete, das Duell sei manipuliert gewesen und die UEFA habe den Einzug von Atlético Madrid ins Finale verhindert. Dies berichtet Goal.com .

Dank eines entscheidenden Treffers von Bukayo Saka setzte sich Arsenal mit einem Gesamtergebnis von 2:1 im Halbfinale durch. Martínez-Almeida betonte jedoch, dass das Ergebnis nicht auf dem Platz, sondern durch politische Entscheidungen des Verbandes zustande gekommen sei. Seiner Meinung nach musste Atlético Madrid nicht nur gegen die Mannschaft von Mikel Arteta, sondern auch gegen den institutionellen Druck der UEFA antreten.

Der Bürgermeister von Madrid ist besonders unzufrieden mit der Ansetzung deutscher Schiedsrichter. Er hält diese Entscheidung angesichts des Kampfes um die UEFA-Koeffizienten zwischen spanischen und deutschen Klubs für höchst verdächtig. Martínez-Almeida glaubt, dass die Wahl deutscher Unparteiischer für das Spiel und den VAR ein gezielter Versuch war, Atlético Madrid zu schaden.

Im Zentrum der Kritik stehen Szenen mit Verteidiger Riccardo Calafiori. Insbesondere bei einem Sturz von Giuliano Simeone im Strafraum entschied der Schiedsrichter auf Abseits. Der Bürgermeister kritisierte, dass keine Zeitlupen dieser Szene im Fernsehen gezeigt wurden, und bezeichnete dies als Versuch, das Ergebnis bewusst zu beeinflussen.

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