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Robinhood Venture-Fonds gewinnt über 150.000 Investoren

Robinhood Venture-Fonds gewinnt über 150.000 Investoren

Robinhood-CEO Vlad Tenev gab den Erfolg des neuen Projekts Ventures Fund I bekannt. Dieser Fonds ermöglicht es Privatanlegern, in große private Technologieunternehmen wie Stripe, Oura, Databricks und OpenAI zu investieren. Über 150.000 Privatanleger nahmen über diesen an der New York Stock Exchange (NYSE) registrierten Fonds am IPO-Prozess teil. Dies berichtet Techcrunch.com .

Laut Tenev verliert der Begriff „Unicorn“ heute an Bedeutung. Da KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic Bewertungen in dreistelliger Milliardenhöhe erreichen, sei es treffender, sie als „Frontier Companies“ zu bezeichnen. Er glaubt, dass viele Unternehmen vor ihrem Börsengang eine Billion-Dollar-Bewertung erreichen könnten.

Der neue Fonds ist eine logische Fortsetzung von Robinhoods Mission, Märkte zu demokratisieren. Während das Unternehmen zuvor durch provisionsfreien Handel die Teilhabe an öffentlichen Märkten förderte, bietet es nun Zugang zu Investitionen in Privatunternehmen. Dieser Fonds bietet tägliche Liquidität und verlangt im Gegensatz zu traditionellen Venture-Fonds keine Gewinnbeteiligung (Carry).

Tenev ist überzeugt, dass Privatanleger in frühen Phasen der Unternehmensentwicklung teilhaben sollten, statt auf einen Börsengang zu warten. Sein Ziel ist es, Privatanlegern den Zugang zu ermöglichen, wenn Startups ihr erstes Kapital aufnehmen, damit sie vom Wachstum auf privaten Märkten profitieren können.

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