Spannungen zwischen Konrad Laimer und dem FC Bayern nehmen zu

Wie die Sport Bild berichtet, hat ein kürzlich geführtes Interview des Ehrenpräsidenten des FC Bayern, Uli Hoeneß, für erheblichen Unmut bei Mittelfeldspieler Konrad Laimer gesorgt. In diesem Interview, das vor dem Champions-League-Spiel gegen Paris Saint-Germain gegeben wurde, äußerte sich Hoeneß scharf zum Status und den finanziellen Forderungen des Österreichers im Verein. Dies berichtet Goal.com berichtet. es
Obwohl Hoeneß Laimer als fleißigen und wichtigen Spieler für die Mannschaft bezeichnete, wies er dessen Gehaltsforderungen zurück und betonte: „Konny ist ein toller Spieler, aber er ist nicht Maradona.“ Zudem verglich er Laimer mit Harry Kane und stellte klar, dass der Platz des Spielers in der Gehaltshierarchie des Vereins begrenzt sei.
Die Vereinsführung will nach den kostspieligen Vertragsverlängerungen von Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Alphonso Davies die Finanzpolitik straffen. Diese öffentliche Kritik hat die Verhandlungen zwischen Laimer und dem Verein jedoch weiter verkompliziert.
Laut Sky wollen die Vertreter von Laimer, die ursprünglich ein Gehalt von rund 15 Millionen Euro forderten, das Gesamtpaket inklusive Boni und Handgeld nun auf fast 20 Millionen Euro erhöhen. Dies stößt beim FC Bayern auf massiven Widerstand, und der Konflikt zwischen den Parteien nimmt ernstere Züge an als erwartet.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!