date

Callum Wilson: Das Tor gegen Arsenal hätte nicht aberkannt werden dürfen

Callum Wilson: Das Tor gegen Arsenal hätte nicht aberkannt werden dürfen

West Ham-Stürmer Callum Wilson hat die Inkonsistenz bei den Entscheidungen der Premier League-Schiedsrichter kritisiert. Er äußerte seinen Unmut darüber, dass sein Tor gegen Arsenal vom VAR aberkannt wurde. Obwohl Schiedsrichter Chris Kavanagh das Tor zunächst gab, wurde nach einer Videoüberprüfung entschieden, dass Pablo Torhüter David Raya behindert habe, was zur Aberkennung des Treffers führte. Dies berichtet Goal.com .

In seinem Interview betonte Wilson, dass die Unparteiischen in dieser Situation zu streng waren. Seiner Meinung nach sind solche Zweikämpfe im Strafraum an der Tagesordnung und andere Teams nutzen ähnliche Methoden. Der Spieler erklärte, dass es fast unmöglich wäre, Tore zu erzielen, wenn die Schiedsrichter jeden kleinen Kontakt als Foul werten würden.

Der Stürmer analysierte die Situation weiter und erinnerte daran, dass auch Leandro Trossard und Gabriel in diesem Moment Fouls gegen gegnerische Spieler begangen hätten. Seiner Ansicht nach hätten, wenn Pablos Aktion ein Foul war, auch die Aktionen der anderen Spieler bestraft werden müssen.

PGMOL-Chef Howard Webb unterstützte die Entscheidung der Schiedsrichter voll und ganz. Er betonte, dass das Festhalten am Arm des Torhüters ein klares Foul sei und die Schiedsrichter die Torhüter schützen müssten. Wilson widerspricht dieser Erklärung jedoch und beklagt weiterhin das Fehlen eines einheitlichen Standards bei der Schiedsrichterleistung.

Ctrl
Enter
Fehler gefunden?
Markieren Sie den Text und drücken Sie Strg+Enter
Information
Benutzer der Gruppe Gast dürfen diese Veröffentlichung nicht kommentieren.
Nachrichten » Sport » Callum Wilson: Das Tor gegen Arsenal hätte nicht aberkannt werden dürfen