Ahror Ravshanbekov will auch gegen Japan treffen

Die U17-Nationalmannschaft von Usbekistan setzt ihren souveränen Lauf beim U17-Asien-Cup fort. Unsere Vertreter haben sich bereits für die Weltmeisterschaft qualifiziert und zeigten im Viertelfinale gegen Südkorea echten Charakter, um ins Halbfinale einzuziehen.
Das Duell gegen Korea endete 2:2. Im Elfmeterschießen bewiesen die jungen usbekischen Fußballer Nervenstärke und sicherten sich einen wichtigen Sieg. Nun wartet auf die Schützlinge von Sergey Chigodayev im Halbfinale gegen Japan die nächste große Bewährungsprobe.
Bei diesem Turnier sticht der Andijon-Spieler Ahror Ravshanbekov besonders hervor. Er erzielte einen Doppelpack gegen Südkorea und trug maßgeblich zum Halbfinaleinzug bei. Mit bisher 4 Toren ist der junge Stürmer ein ernsthafter Anwärter auf die Torjägerkrone.
Der Pressedienst des Vereins Andijon sprach mit Ahror Ravshanbekov. Der Spieler sagte, dass das Team vor dem Spiel gegen Korea an den Sieg geglaubt habe und nun der Fokus voll auf dem Halbfinale gegen Japan liege.
"Wir haben daran geglaubt, das Spiel zu gewinnen. Natürlich haben wir uns sehr über den Sieg gefreut. Jetzt bereiten wir uns auf das Halbfinale gegen Japan vor", sagte Ravshanbekov.
Ahror, der gegen Korea zweimal traf, verschwieg nicht, dass er eigentlich einen Hattrick erzielen wollte. Eines seiner persönlichen Hauptziele bei dieser Meisterschaft sei es, Torschützenkönig zu werden.
"Mein Ziel bei dieser Meisterschaft ist es, Torschützenkönig zu werden. Eigentlich hatte ich mir einen Hattrick gegen Südkorea vorgenommen. Nun ja, es sollten zwei Tore sein, also habe ich zwei erzielt", sagte er.
Die Torausbeute des jungen Fußballers liegt nun bei 4 Treffern. Ravshanbekov betonte, dass er diesen Erfolg nicht nur dem Glück zuschreibe, sondern sich klare Ziele gesetzt habe und hart dafür arbeite. Er kündigte an, auch gegen Japan einen Doppelpack oder Hattrick anzustreben.
"Wir haben das Halbfinale gegen Japan vor uns. Ich werde versuchen, auch in diesem Spiel einen Doppelpack oder Hattrick zu erzielen. Es hat nicht nur mit Glück zu tun. Ich habe mir ein Ziel gesetzt und arbeite und kämpfe hart dafür", sagte Ahror.
Über das Spiel gegen Japan sagte er, dass das Team zu 100 Prozent bereit sei. Ravshanbekov betonte, dass das Hauptziel darin bestehe, die Anweisungen der Trainer umzusetzen, zu gewinnen und ins Finale einzuziehen.
Die usbekische U17-Nationalmannschaft hat sich bereits für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Doch die Pläne der Spieler enden hier nicht. Laut Ravshanbekov will das Team das Finale des Asien-Cups erreichen und den Titel gewinnen.
"Natürlich freuen wir uns über die WM-Qualifikation. Aber unser Ziel ist damit nicht erreicht. Das Finale des Asien-Cups zu erreichen und den Titel zu holen, ist unsere Hauptaufgabe", sagte er.
Der junge Fußballer erwähnte auch, dass er die ersten Glückwünsche nach dem Spiel gegen Korea von seinen Eltern, Onkeln, Freunden und Verwandten erhalten habe. Er betonte zudem, dass die Unterstützung der Menschen aus Andijon und aller Fans den Spielern große Kraft gebe.
Ravshanbekov glaubt, dass das Selbstvertrauen im Team nach der WM-Qualifikation noch weiter gestiegen ist. Besonders der dramatische Sieg gegen Korea habe den Spielern einen großen psychologischen Schub gegeben.
"Das Selbstvertrauen unserer Mannschaft ist deutlich gestiegen. Nach dem Spiel gegen Korea ist unser Glaube an uns selbst noch stärker geworden. So Gott will, wenn wir Japan schlagen und unser Ziel erreichen, werden wir die Besten in Asien sein", sagte Ahror.
Er merkte auch an, dass Spiele wie das Viertelfinale und Halbfinale fast die gleiche Bedeutung wie das Finale haben. Er betonte, dass Japan genauso wie Südkorea ein starker Gegner sei und sich in sehr guter Form befinde.
Kurz gesagt, die usbekische U17-Nationalmannschaft bereitet sich mit großem Selbstvertrauen auf das Halbfinale vor. Ahror Ravshanbekov hat sich ein großes Ziel gesetzt: Torschützenkönig werden, gegen Japan treffen und mit seinem Team Asienmeister werden. Unsere Jugend hat Selbstvertrauen, sie hat Charakter – jetzt muss sie es nur noch einmal auf dem Platz beweisen.
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