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Oracle könnte 30.000 Mitarbeiter für KI-Projekte entlassen

Oracle könnte 30.000 Mitarbeiter für KI-Projekte entlassen

Der Technologieriese Oracle könnte drastische Maßnahmen ergreifen, um die notwendigen Mittel für den Ausbau seiner Rechenzentren für künstliche Intelligenz zu beschaffen. Laut dem Analysezentrum TD Cowen erwägt das Unternehmen, zwischen 20.000 und 30.000 Mitarbeiter zu entlassen und seine Gesundheitssoftware-Sparte Cerner zu verkaufen. Es wird erwartet, dass diese Schritte dazu beitragen, 8 bis 10 Milliarden Dollar im Budget des Unternehmens einzusparen. Darüber berichtet cio.com.

Die finanziellen Schwierigkeiten entstanden, nachdem sich US-Banken geweigert hatten, Oracle-Projekte zu finanzieren. Investoren bezweifeln die Fähigkeit des Unternehmens, seine Infrastrukturpläne im Wert von 156 Milliarden Dollar umzusetzen. Aufgrund der Verschärfung der Kreditbedingungen durch die Banken und steigender Zinssätze sind die Kreditkosten für Oracle erheblich gestiegen. Dies hat wiederum den Bau neuer Rechenzentren verlangsamt.

Um aus der Situation herauszukommen, ergreift Oracle Maßnahmen wie die Forderung einer Anzahlung von 40 % von Kunden und die Einführung der "Bring Your Own Chips" (BYOC)-Strategie. Diese Methoden bergen jedoch auch ihre eigenen Risiken. Es gibt Bedenken, dass Massenentlassungen die technischen Fähigkeiten des Unternehmens negativ beeinflussen könnten. Bisher hat die Oracle-Führung keine offizielle Stellungnahme zu diesen Informationen abgegeben.

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