Kauf von Bargeld-Dollar ohne Pass bis zu 500 USD möglich

Die Zentralbank hat einen Vorschlag zur öffentlichen Diskussion vorgelegt, der die Anforderung eines Ausweises beim Barankauf von US-Dollar weiter ausweiten soll. Derzeit gilt eine Grenze von 100 USD, die nun auf bis zu 500 USD angehoben werden soll. Dies ermöglicht den Geschäftsbanken, beim Kauf von Fremdwährungen präzisere und effektivere Maßnahmen zur Identifizierung und Überprüfung der Kunden anzuwenden.
Das Projekt sieht zudem vor, dass bei Transaktionen über 500-fachen des Basisrechnungsbetrags ohne Eröffnung oder Nutzung eines Bankkontos ebenfalls die Identifizierung des Kunden erforderlich ist. In der Praxis wird dies durch eine feste Grenze von 175 Millionen Sum festgelegt.
Die öffentliche Konsultation dauert bis zum 4. April, und Bürger können ihre Meinungen äußern. Dieser Schritt zielt darauf ab, die Transparenz wirtschaftlicher Vorgänge zu erhöhen, die Rechte der Kunden zu schützen und die Rechtskonformität beim Fremdwährungskauf über Bankdienstleistungen sicherzustellen.
Diese Änderungen schaffen nicht nur mehr Komfort für die Bevölkerung, sondern steigern auch die Effizienz des nationalen Finanzmarktes und machen den Barankauf von Währungen freier und einfacher.
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