Saida Mirziyoyeva im Rampenlicht auf der Biennale von Venedig

Eine der renommiertesten Veranstaltungen der zeitgenössischen Kunstwelt, die Biennale von Venedig, findet dieses Jahr unter dem Thema „In Minor Keys“ statt. Dieses Konzept ist bedeutsam, da es darauf abzielt, die komplexe und vielschichtige Ära von heute durch eine subtile künstlerische Interpretation zu verstehen. Dies teilte sie auf ihrem Telegram-Kanal mit.
Derzeit findet die 61. Internationale Kunstausstellung (Biennale Arte 2026) statt. Sie läuft vom 9. Mai bis zum 22. November.
Im Rahmen dieser Großveranstaltung hielt Saida Mirziyoyeva eine Rede bei der Eröffnungszeremonie des usbekischen Nationalpavillons „The Aural Sea“. Sie bewertete ihren Auftritt als ein besonders wichtiges und verantwortungsvolles Ereignis.
Es wird betont, dass die nationale Ausstellung Usbekistans mit dem Titel „The Aural Sea“ dem Thema Aralsee gewidmet ist. Das Projekt interpretiert diese Region jedoch nicht nur als einen Ort, der zu einer ökologischen Tragödie wurde, sondern auch als Quelle reicher historischer Erinnerungen, Legenden und kreativer Forschung.

Mirziyoyeva merkte an, dass der Aralsee durch die Ausstellung nicht nur als Problem, sondern als Teil des menschlichen Gedächtnisses und des kulturellen Erbes dargestellt wird.
Der usbekische Pavillon stieß erneut auf großes Interesse bei den Gästen und Kunstliebhabern der Biennale. Die Besucher hatten die Gelegenheit, die Kultur, Kunst und das historische Erbe unseres Landes aus nächster Nähe kennenzulernen.
Experten zufolge spielt die Teilnahme an solchen internationalen Foren eine wichtige Rolle bei der Stärkung der Kulturdiplomatie Usbekistans sowie bei der Steigerung des Interesses und der Reiselust ausländischer Gäste für unser Land.
