IAEO hilft Usbekistan beim Ausbau der Nuklearmedizin

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat offiziell ihre Bereitschaft bestätigt, Usbekistan bei der Weiterentwicklung seines Nuklearmedizinsektors und der Integration moderner Medizintechnologien zu unterstützen. Diese Zusage wurde in einem formellen Schreiben an die usbekische Botschaft in Wien mitgeteilt. Darüber berichtet Podrobno.uz.
In dem Dokument drückte die Organisation ihre Bereitschaft aus, an der Ausarbeitung eines strategischen Fahrplans und einer nationalen Strategie für diesen lebenswichtigen Gesundheitssektor mitzuwirken. Die IAEO betonte, dass der umfassende Ansatz Usbekistans in der Nuklearmedizin sowohl zeitgemäß als auch von großer Bedeutung sei. Es wird erwartet, dass diese anstehenden Projekte das nationale Gesundheitssystem stärken, den Zugang der Öffentlichkeit zu wesentlicher onkologischer Versorgung erweitern und die Qualität der medizinischen Diagnostik und Behandlung erheblich verbessern werden.
Die partnerschaftliche Unterstützung wird über die Programme zur technischen Zusammenarbeit der Organisation und den Gemeinsamen Aktionsplan für 2025 bis 2027 bereitgestellt. Ein Hauptaugenmerk wird auf der Bereitstellung von fachkundiger Anleitung und Beratung liegen, um sicherzustellen, dass die Entwicklung der Branche mit internationalen Sicherheitsstandards und globalen Best Practices übereinstimmt. Darüber hinaus zeigte die IAEO großes Interesse am Ausbau ihrer Partnerschaft mit Usbekistan in Fachbereichen wie Strahlentherapie, Radiologie und Radiopharmazie.
Es wird erwartet, dass diese vertiefte Zusammenarbeit die medizinische Infrastruktur des Landes modernisiert und die Einführung fortschrittlicher therapeutischer Methoden erleichtert. Darüber hinaus werden Onkologiespezialisten für das neu gegründete Republikanische Zentrum für Onkologie und Radiologie in Taschkent in enger Zusammenarbeit mit der IAEO professionell geschult.
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