Shavkat Mirziyoyev sendet wichtige Botschaft an Eurasien-Gipfel

Präsident Shavkat Mirziyoyev sandte eine Botschaft an die Teilnehmer des 29. Eurasischen Wirtschaftsgipfels in Istanbul. Das Staatsoberhaupt betonte, dass dieses prestigeträchtige Forum zu einer wichtigen Dialogplattform geworden ist, die Politiker, Wirtschaftskreise, Experten und Vertreter der internationalen Gemeinschaft vereint.
Der Präsident merkte an, dass die Abhaltung des Eurasischen Wirtschaftsgipfels in Istanbul eine tiefe symbolische Bedeutung hat. Diese historische Stadt ist seit Jahrhunderten als Brücke zwischen Europa und Asien bekannt, ein Zentrum, in dem Kulturen, Völker und wirtschaftliche Beziehungen aufeinandertreffen. Istanbul bleibt ein Symbol für interregionale Zusammenarbeit und wirtschaftlichen Dialog.
Shavkat Mirziyoyev stellte mit Genugtuung fest, dass die strategische Idee des „Jahrhunderts der Türkei“, die von Präsident Recep Tayyip Erdoğan vorangetrieben wird, konsequent umgesetzt wird. Er betonte, dass die Türkei eine aktive Rolle bei der Lösung globaler Probleme spielt und international an Ansehen gewinnt.
In der Botschaft wurde hervorgehoben, dass die Beziehungen zwischen Usbekistan und der Türkei das Niveau einer umfassenden strategischen Partnerschaft erreicht haben. Präsident Mirziyoyev würdigte den entscheidenden Beitrag von Präsident Erdoğan. Die Zusammenarbeit basiert auf Gleichberechtigung, Vertrauen und nachhaltiger Entwicklung.
Die Agenda des diesjährigen Gipfels konzentriert sich auf Wasserknappheit, „grüne“ Ressourcen und globale ökologische Verantwortung. Das Staatsoberhaupt betonte, dass die Welt vor ernsten Risiken durch den Klimawandel steht. Wüstenbildung und Bodendegradation sind globale Herausforderungen.
Es wurde festgestellt, dass diese Prozesse in Zentralasien besonders ausgeprägt sind. Die Temperaturen steigen schneller als im globalen Durchschnitt, Gletscher schmelzen. Die Sicherung der ökologischen Stabilität ist eine Priorität für das neue Usbekistan.
Der Präsident betonte, dass im Rahmen des Projekts „Yashil Makon“ jährlich 200 Millionen Bäume gepflanzt werden und am ausgetrockneten Aralsee grüne Schutzgürtel entstehen. Dies dient dem Schutz der Natur und der Zukunft kommender Generationen.
Usbekistan stellt schrittweise auf ein „grünes“ Entwicklungsmodell um. Das Ziel ist eine Reduzierung der Emissionen um 35 % bis 2035 auf 50 %. Es werden Maßnahmen zur effizienten Wassernutzung und Ressourcenschonung ergriffen.
Präsident Mirziyoyev erklärte, dass Usbekistan die „grüne“ Agenda aktiv vorantreiben werde. Er lud die Teilnehmer zu internationalen Veranstaltungen in Usbekistan ein, darunter die Versammlung der Globalen Umweltfazilität und das Weltwasserforum in Samarkand.
Shavkat Mirziyoyev betonte, dass gemeinsame Anstrengungen einen praktischen Beitrag zur internationalen Klimakooperation leisten, einschließlich der Vorbereitungen auf die UN-Klimakonferenz.
Der Präsident bekräftigte, dass Usbekistan offen für umfassende Zusammenarbeit ist und sich weiterhin für nachhaltige Entwicklung und ökologische Sicherheit einsetzen wird.
Zusammenfassend war die Botschaft von Shavkat Mirziyoyev ein wichtiger ökologischer und wirtschaftlicher Appell für die Zukunft. „Grüne Entwicklung“ ist heute keine Wahl, sondern eine Notwendigkeit. Usbekistan geht diesen Weg mit klaren und praktischen Schritten.
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