Personen beim Versuch, staatliches Land in Parkent zu verkaufen, festgenommen

Im Bezirk Parkent der Region Taschkent wurden Personen festgenommen, die versuchten, staatliches Reserveland illegal zu verkaufen. Der Vorfall wurde bei einer operativen Maßnahme der Strafverfolgungsbehörden aufgedeckt.
Es wurde berichtet, dass der Vorsitzende einer Nachbarschaftsversammlung im Bezirk Parkent und ein 1970 geborener Bürger vereinbarten, 10 Sotix staatliches Reserveland für 20.000 USD an einen Käufer zu verkaufen. Sie behaupteten, die Legalisierung des Landes auf offiziellem Wege abwickeln zu können.
Diese Personen versprachen, die entsprechenden Landunterlagen durch die Zahlung von 2.000 bis 3.000 USD an einen Ingenieur der Bezirksstelle der staatlichen Katasterkammer zu bearbeiten. Es handelte sich um den Versuch, staatliches Reserveland für persönlichen Gewinn zu veräußern.
Beamte des Staatssicherheitsdienstes führten in Zusammenarbeit mit der Abteilung zur Bekämpfung von Wirtschaftsverbrechen und den Innenbehörden eine operative Maßnahme durch. Dabei wurden der Nachbarschaftsvorsitzende, der Katasteringenieur und der 1970 geborene Bürger auf frischer Tat bei der Entgegennahme von 17.000 USD und 37 Millionen Sum ertappt.
Dieser Vorfall zeigt, dass einige Personen bei Grundstücksfragen weiterhin versuchen, sich auf illegalem Weg zu bereichern. Insbesondere der Versuch, staatliches Reserveland zu verkaufen oder durch gefälschte Dokumente zu legalisieren, gilt als schweres Verbrechen gegenüber der Gesellschaft und dem Gesetz.
Gegen diese Personen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an, und alle Details des Vorfalls werden rechtlich geprüft.
Kurz gesagt, dieser Fall in Parkent hat erneut gezeigt, dass Gesetzesverstöße bei Landfragen schwerwiegende Folgen haben. Staatliches Land ist kein Privateigentum. Für diejenigen, die behaupten, alles „durch Gespräche regeln“ zu können, wird nun das Gesetz sprechen.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!