Senat von Usbekistan billigt neue MwSt.-Regeln für den E-Commerce

Auf der 15. Plenarsitzung des Senats der Oliy Majlis der Republik Usbekistan diskutierten die Senatoren ein Gesetz zur Regulierung des E-Commerce-Sektors. Das Dokument zielt darauf ab, in Zeiten der digitalen Transformation einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten und die Rechte der Marktteilnehmer zu schützen. Dies berichtet Uzdaily.uz berichtet .
Mit dem Gesetz werden wichtige Änderungen am Steuergesetzbuch sowie am Gesetz „Über den elektronischen Handel“ vorgenommen. Insbesondere werden rechtliche Aspekte des grenzüberschreitenden E-Commerce, des Exports und Imports digitaler Produkte sowie der Zahlungsabwicklung verankert.
Gemäß den neuen Regeln wird für E-Commerce-Betreiber eine subsidiäre Haftung gegenüber Verbrauchern eingeführt. Dies dient dem Schutz der Verbraucherrechte und der Gewährleistung eines sicheren Online-Handels, falls der Verkäufer seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.
Die Senatoren betonten, dass diese Maßnahmen gleiche Wettbewerbsbedingungen für lokale und ausländische Verkäufer schaffen. Zudem soll durch die Einbindung lokaler Plattformen als Steueragenten die Stabilität der Steuereinnahmen gesichert und eine Anpassung an internationale Standards erreicht werden.
Am Ende der Beratungen billigten die Senatoren das Gesetz. Das Dokument dient als rechtliches Fundament, um die Transparenz auf dem E-Commerce-Markt zu erhöhen und den Sektor weiterzuentwickeln.
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