Parizoda lachte: „Ich habe meine Tochter gekniffen, damit sie im Musikvideo weint“

Die Tänzerin Parizoda wurde zu ihren Auftritten beim letzten Konzert befragt. Während des Gesprächs wurde ihr die Frage gestellt: „Wir haben Sie beim letzten Konzert mit Ihrer Tochter gesehen, das hat den Fans sehr gefallen. Warum tanzen Sie diesmal alleine?“
Als Antwort darauf sagte die Tänzerin, dass sowohl ihre Tochter als auch die Schülerinnen der Tanzschule „Parizoda“ eigentlich auf der Bühne stehen wollten. Sie betonte jedoch, dass der Grund für ihre begrenzte Teilnahme Zeitmangel war.
Sie gab außerdem bekannt, dass sie zum ersten Mal seit 16 Jahren ein Konzertprogramm vorbereitet. Ihrer Aussage nach spielt ihre älteste Tochter Ezozaxon die Rolle der Zumrad und ihre jüngste Tochter die der „Qimmat“. Deshalb war es diesmal nicht möglich, sie auf die Bühne zu bringen.
Die nächste Frage betraf das Musikvideo zu Ozoda Nursaidovas „To‘ylar muborak“, an dem die Tochter der Tänzerin mitgewirkt hat. Auch ihre Hauptrolle im Video wurde thematisiert.
Über das Musikvideo sprechend, sagte Parizoda zunächst, dass ihr das Lied selbst sehr gut gefallen habe:
„Das Lied hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Ich hatte große Hoffnungen für das Video, da es sehr berührende Szenen enthielt. Meine Tochter Ezozaxon hat auch eine Rolle gespielt. Ezozaxon hatte einen Teil, in dem sie singen musste, und sie sollte in der ersten Einstellung weinen. Aber sie ist noch klein, ein 14-jähriges Mädchen, das nichts versteht. Selbst wenn wir sagten: ‚Weine, weine‘, konnten wir sie nicht zum Weinen bringen. Wir selbst haben vor Rührung über die Musik angefangen zu weinen.“
Sie fuhr lachend fort und fügte hinzu, dass sie ihre Tochter schließlich fest gekniffen habe, als diese nicht weinen wollte. Ihrer Aussage nach konnte ihre Tochter erst danach die erforderliche Szene spielen.