Der kasachische Tennisspieler gewann das Finale der Australian Open

Die kasachische Tennisspielerin Elena Rybakina zeigte im Finale der Australian Open gegen die Weltranglistenerste Arina Sobolenko großen Kampfgeist und gewann mit 6:4, 4:6, 6:4, um sich den Turniersieg zu sichern. In dem hart umkämpften Dreisatzmatch ging jeder Punkt an den Mann: Rybakina gewann den ersten Satz, ihre Gegnerin glich im zweiten aus, und im entscheidenden Satz behielt Elena bis zum Schluss die Nerven.
Dieses Finale war Rybakinas drittes Grand-Slam-Finale. Es heißt, sie habe nach den Wimbledon Championships 2022 ihren zweiten Major-Titel gewonnen.
Auch der Weg zum Titel war nicht einfach. Vor dem Finale besiegte Rybakina Kaia Yuvan, Varvara Gracheva, Teresa Valentova, Elise Mertens, Iga Swiettek und Jessica Pegula. Insbesondere ihre aufeinanderfolgenden Siege gegen starke Gegnerinnen in den entscheidenden Phasen des Turniers zeigten, wie hoch ihre aktuelle Form und mentale Stärke sind.
Nach diesem Sieg kletterte Rybakina in der WTA-Weltrangliste von Platz fünf auf Platz drei. Zudem wurde berichtet, dass Elena Sobolenko vor zwei Monaten im Finale des WTA-Turniers des Jahres besiegt hatte – der psychologische Vorteil spielt in diesem Wettbewerb also eine wichtige Rolle.
Ein weiterer bemerkenswerter Punkt: Rybakina ist nach Maria Sharapova die erste Spielerin, die bei den Australian Open drei Top-6-Spielerinnen in einem Turnier bezwang: Swientek im Viertelfinale, Pegula im Halbfinale und Sobolenko im Finale. Diese Statistik ist mehr als nur eine Zahl – sie ist ein Beweis für den Charakter einer großen Siegerin.
Fazit: Rybakina hat mit diesem Sieg nicht nur die Trophäe gewonnen, sondern auch ihren Status auf ein neues Niveau gehoben. Nun steht das Spannendste bevor: die Frage zu beantworten, was sie in der kommenden Saison als Drittplatzierte noch erreichen kann.
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