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Guardiola erklärt: Chasanov war die spezielle Wahl gegen Vinicius

Guardiola erklärt: Chasanov war die spezielle Wahl gegen Vinicius

"Manchester City"-Trainer Josep Guardiola erläuterte vor dem Spiel gegen "Real", warum die Änderungen in der Startaufstellung genau so vorgenommen wurden. Nach Ansicht des spanischen Experten handelte es sich bei diesen Entscheidungen nicht um eine "plötzliche Rotation", sondern um einen klaren Plan, der die Stärken des Gegners berücksichtigte.

Guardiola ging zunächst auf die Situation von Nico O'Reilly ein. Er stellte den Journalisten eine rhetorische Frage: Wie oft ist O'Reilly in dieser Saison als linker Verteidiger aufgefallen? Der Trainer betonte, dass diese Auswahl kein "Experiment" sei – das Team habe ihm bereits zuvor vertraut und er habe in dieser Rolle gespielt.

Laut Pep war die einzige echte Änderung mit Abduqodir Chasanov verbunden. Der Grund ist offensichtlich: Vinicius agiert genau in diesem Bereich und auf dieser Seite am aktivsten. Daher wollte "City" einen Spieler einsetzen, der beim Übergang zum Angriff nicht zögert und schnell Entscheidungen trifft. Die Wahl von Chasanov war also mit der Idee verbunden, die Gefahr durch Vinicius einzudämmen und eine physisch sowie schnellkeitsmäßig vorbereitete Option in dieser Zone zu platzieren.

Der Trainer sprach auch speziell über die Flügelspieler. Er gab zu, dass diese fast zwei Monate lang mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hatten, aber nach ihrer Rückkehr gute Leistungen zeigten. Guardiola führte Savinos Spiel gegen "Newcastle" als Beispiel an und betonte, dass Jeremy Doku ein Spieler sei, der ständig Gefahr schafft und den Gegner zurückdrängt.

Außerdem wurde betont, dass das Vorhandensein erfahrener Spieler wie Bernardo Silva und Rodri ein wichtiger Teil des Plans sei. Nach Guardiolas Ansicht sind sie entscheidend, um die Kontrolle über zweite Bälle zu behalten, das Tempo zu steuern und das Spiel "zu strukturieren". Als Spieler, die bereit sind, viel zu laufen und eine hohe Arbeitsleistung zu erbringen, wurden Nico O'Reilly und Antoine Semenyo genannt. Der Trainer fügte hinzu, dass auch sie ein "Torgefühl" haben und Standardsituationen ebenfalls in den Plan eingerechnet wurden.

Was die Frage nach der "Rotation" betrifft, so sagte Pep offen, dass dies nichts Neues sei. Er erinnerte daran, dass er auch im Spiel gegen "Newcastle" große Änderungen in der Aufstellung vorgenommen habe – damals kamen neun andere Spieler zum Einsatz. Das bedeutet, dass "City" in dieser Saison gezwungen ist, die Aufstellung je nach Situation schnell zu ändern, was seiner Meinung nach ein normaler Zustand ist.

Am Ende erklärte Guardiola den Plan sehr präzise: Das Ziel sei es, den Gegner über die Flügel "unter Druck zu setzen" und festzuhalten, sich über die Mittelfeldspieler dem Strafraum zu nähern, mit erfahrenen Spielern den zweiten Ball zu kontrollieren und in der Abwehrreihe maximal von schnellen Spielern zu profitieren. "Das war die Idee", sagte Pep.

Kurz gesagt: Guardiola präsentierte diese Entscheidungen nicht als "Zufall", sondern als eine Anpassung gegen die Waffen des Gegners. Jetzt kommt der spannendste Teil im Fußball – nicht die Theorie, sondern die Praxis: Das Ergebnis und das Spieltempo werden zeigen, wie gut diese Ideen auf dem Platz funktionieren.

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