Khamzat Chimaev sprach offen über Geld, Kritik und Kämpfe

In der Welt der Mixed Martial Arts hat Khamzat Chimaev, bekannt für seine Entschlossenheit und seinen starken Geist, diesmal Aufmerksamkeit durch seine Ansichten außerhalb des Oktagons erregt. Er äußerte offen seine Gedanken zu finanziellen Möglichkeiten, Hilfe für die Gemeinschaft und seine Reaktion auf Kritik.
Laut dem Kämpfer ist Geld für ihn nicht nur Reichtum, sondern ein Mittel, um den Menschen um ihn herum zu nützen. „Geld gibt mir die Möglichkeit, den Menschen zu helfen. Zum Beispiel habe ich in meinem Dorf ein Fitnessstudio gebaut. Das hat ungefähr 600.000 bis 700.000 Dollar gekostet. Außerdem, wenn jemand in der Gemeinde Hilfe braucht oder krank ist, helfe ich nach besten Kräften“, sagte er.
Darüber hinaus machte Chimaev deutlich, dass ihn die Kritik an der geringen Anzahl seiner Kämpfe nicht interessiert. Seinen Worten zufolge haben die Kommentare der Kritiker keinen Einfluss auf ihn: „Es mag einige stören, dass ich wenige Kämpfe habe, aber es ist mir egal. Ich verdiene Millionen, sie reden nur und tun in Wirklichkeit nichts.“
Es ist anzumerken, dass Chimaev voraussichtlich bald in den Oktagon zurückkehrt. Am 10. Mai wird er gegen den amerikanischen Kämpfer Sean Strickland in Newark antreten. Dieser Kampf wird von den Fans mit großem Interesse erwartet.
Zur Information: Die Wurzeln des bekannten Kämpfers liegen im Dorf Guardia in der Tschetschenischen Republik. Die dort durchgeführten sozialen Projekte zeigen, dass Chimaev sich nicht nur als Sportler, sondern auch als gemeinwohlorientierte Person entwickelt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Für Chimaev sind Siege im Oktagon und Handlungen im Leben dasselbe – sie werden durch Taten bewiesen, nicht durch Worte.
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