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Champions League: PSG und Bayern prägen die Zukunft des Offensivfußballs

In der Champions League haben PSG und Bayern die Zukunft des Offensivfußballs definiert

Der offensive Spielstil im europäischen Fußball erreicht eine neue Stufe. Der erfolgreiche Weg von PSG und Bayern München in der Champions League zeigt auf, wie die Zukunft des modernen Fußballs aussehen wird.

Dies berichtet Goal.com.

Der ehemalige Verteidiger Stephen Warnock bewertete das Viertelfinalduell zwischen Bayern München und Real Madrid hoch und hob dabei insbesondere das offensive Potenzial des deutschen Klubs hervor.


Obwohl Arsenal-Trainer Mikel Arteta sein Team für den aufregendsten Klub Europas hält, bewerten viele Experten das Spiel des Londoner Klubs als übermäßig vorsichtig und pragmatisch. Obwohl Arsenal zum zweiten Mal in Folge das Halbfinale erreichte, wird angeführt, dass ihr Spielstil eher defensiv geprägt sei.

PSG-Cheftrainer Luis Enrique wählte hingegen einen völlig anderen Ansatz. Nach dem Transfer von Khvicha Kvaratskhelia stehen bei den Pariser nun gleichzeitig drei starke Dribbelkünstler auf dem Platz.


Die Versetzung von Ousmane Dembélé ins Zentrum und die Aktivität auf den Flügeln halfen PSG dabei, das historische Triple zu gewinnen.

Auch Bayern München tätigte einen überraschenden Schritt auf dem Transfermarkt. Die Münchner verstärkten ihre Angriffsreihe, indem sie 75 Millionen Euro für den 28-jährigen Luis Díaz an Liverpool zahlten.

Philipp Lahm betonte, dass Díaz das Spiel der Mannschaft auf ein neues Niveau gehoben habe, da er nicht nur im Angriff, sondern auch in der Defensive unermüdlich arbeite.

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