Ein 400-Millionen-Euro-Angebot für Messi

Eines der größten Geheimnisse der Fußballgeschichte ist wieder in den Fokus gerückt. Der ehemalige Präsident des FC Barcelona, Josep Maria Bartomeu, enthüllte, dass es einst ein fantastisches Angebot für Lionel Messi gab.
In einem Interview mit spanischen Medien gab Bartomeu bekannt, dass ein ungenannter Verein bereit war, 400 Millionen Euro für den argentinischen Superstar zu zahlen.
Dieses Ereignis fand 2017 statt, nachdem Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain gewechselt war. Dieser Transfer gilt bis heute als der teuerste der Fußballgeschichte.
Laut Bartomeu begann nach Neymars Abgang einer der europäischen Spitzenklubs große Anstrengungen, um auch Messi zu verpflichten.
„Ein Verein bot nach Neymars Abgang 400 Millionen Euro für Messi. Ich werde nicht sagen, welcher Verein das war, aber es war nicht Manchester City. Wir trafen uns dann mit Leo und seinem Vater. Danach begannen wir darüber nachzudenken, die Ausstiegsklausel zu erhöhen“, so der ehemalige Präsident.
Diese Aussage löste bei Fußballfans großes Interesse aus, da viele damals spekulierten, dass Messi zu Manchester City wechseln könnte. Bartomeu wies diese Version jedoch zurück.
Experten sind der Meinung, dass ein Transfer in Höhe von 400 Millionen Euro der größte Deal nicht nur im Fußball, sondern in der gesamten Sportindustrie gewesen wäre.
Trotz aller Diskussionen zog es Lionel Messi damals vor, beim FC Barcelona zu bleiben und verteidigte noch einige Jahre die Farben des katalanischen Klubs.
Der argentinische Star verließ den FC Barcelona erst 2021 aufgrund finanzieller Probleme und der internen Situation im Verein. Später wechselte er zum französischen Klub Paris Saint-Germain.
Interessanterweise sorgte auch die Tatsache, dass der neue Präsident des Vereins, Joan Laporta, den für Messi vorbereiteten neuen Vertrag stornierte, für große Kontroversen.
Fußballfans beschäftigen sich noch immer mit einer Frage: Wie hätte sich die Fußballgeschichte verändert, wenn dieser 400-Millionen-Euro-Transfer stattgefunden hätte?
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