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Schweiz gibt Kader für die Weltmeisterschaft bekannt

Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihren endgültigen Kader für die Weltmeisterschaft 2026 bekannt gegeben. Cheftrainer Murat Yakin hat ein 26-Mann-Aufgebot für das Turnier nominiert.

Das Schweizer Team zeichnet sich bei großen Turnieren stets durch Ordnung, Disziplin und eine exzellente körperliche Verfassung aus. Dieser Kader vereint erfahrene Akteure mit der neuen Generation.

Als Torhüter wurden Gregor Kobel, Marvin Keller und Yvon Mvogo berufen. Besonders Kobels Erfahrung auf Top-Niveau könnte für das Team ein entscheidender Faktor sein.

In der Defensive stehen Spieler wie Manuel Akanji, Nico Elvedi, Ricardo Rodriguez, Silvan Widmer, Aurele Amenda und Eray Comert bereit. Murat Yakin setzt hier auf Erfahrung, Physis und taktische Disziplin.

Das Mittelfeld ist eines der Prunkstücke der Schweiz. Akteure wie Granit Xhaka, Denis Zakaria, Remo Freuler, Djibril Sow, Fabian Rieder, Ruben Vargas und Dan Ndoye sollen für Stabilität und Tempo im Zentrum sorgen.

Im Angriff stehen Cedric Itten, Breel Embolo und Zeki Amdouni im Aufgebot. Das Trainerteam erwartet von ihnen Effizienz und konstanten Druck auf die gegnerische Abwehr in entscheidenden Momenten.

Der Schweizer Kader für die WM 2026:

Torhüter:
Gregor Kobel (Borussia Dortmund), Marvin Keller (Young Boys), Yvon Mvogo (Lorient).

Verteidiger:
Manuel Akanji (Inter), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Miro Muheim (Hamburg), Ricardo Rodriguez (Betis), Silvan Widmer (Mainz), Luca Jaquez (Stuttgart), Aurele Amenda (Eintracht), Eray Comert (Valencia).

Mittelfeldspieler:
Ardon Jashari (Milan), Denis Zakaria (Monaco), Granit Xhaka (Sunderland), Johan Manzambi (Freiburg), Djibril Sow (Sevilla), Michel Aebischer (Pisa), Remo Freuler (Bologna), Christian Fassnacht (Young Boys), Fabian Rieder (Augsburg), Noah Okafor (Leeds), Ruben Vargas (Sevilla), Dan Ndoye (Nottingham Forest).

Stürmer:
Cedric Itten (Fortuna), Breel Embolo (Rennes), Zeki Amdouni (Burnley).

Die Schweiz trifft in der Gruppenphase auf Kanada, Katar sowie Bosnien und Herzegowina. Es wird ein harter Kampf, doch dank ihrer taktischen Ordnung und Turniererfahrung zählt die Schweiz zu den Anwärtern auf die K.-o.-Phase.

Kurz gesagt: Murat Yakin reist mit einem ausgewogenen und erfahrenen Kader zur WM. Die Schweiz mag keine Ansammlung von Superstars sein, aber sie ist durch Charakter, Disziplin und abgeklärten Fußball stets gefährlich.

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