Sam Altman verwirft Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens durch Künstliche Intelligenz

Der Chef von OpenAI, Sam Altman, hat erklärt, dass er das Modell des bedingungslosen Grundeinkommens vor dem Hintergrund der massiven Einführung künstlicher Intelligenz nicht mehr für angemessen hält. Er betonte, dass einfache feste Zahlungen nicht auf die Verschiebung des Gleichgewichts zwischen Arbeit und Kapital reagieren können. Dies berichtet Ixbt.com hier.
Im Jahr 2019 sammelten Altman und seine Kollegen 60 Millionen Dollar für ein Experiment. Im Rahmen dieses Projekts erhielten einkommensschwache Teilnehmer drei Jahre lang monatlich 1000 Dollar.
Das Ergebnis zeigte, dass ihre Ausgaben zwar stiegen, es jedoch keine nennenswerten Verbesserungen im Gesundheitsbereich gab.
Nun schlägt Altman die Schaffung eines Sozialfonds vor. Durch diesen Fonds könnte jeder US-Bürger seinen Anteil am wirtschaftlichen Wachstum erhalten, das aus der Entwicklung der künstlichen Intelligenz resultiert.
Seiner Meinung nach sollte den Bürgern ein Anteil an den Rechenressourcen oder Vermögenswerten der künstlichen Intelligenz gewährt werden. Wenn die Nutzung der Technologien eingeschränkt wird, wird dies zu einer weiteren Verschärfung der sozialen Ungleichheit in der Gesellschaft führen.
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