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Lovable will „Vibe Coding“ für die Hardware-Entwicklung nutzen

Lovable will „Vibe Coding“ für die Hardware-Entwicklung nutzen

Lovable, eine Plattform für KI-gestützte Anwendungsentwicklung, hat in Atech investiert, ein dänisches Hardware-Startup. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, den „Vibe Coding“-Ansatz in den Hardware-Designprozess einzuführen. Lovable beteiligte sich an einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 800.000 US-Dollar, an der auch namhafte Fonds wie a16z, Sequoia Scout Fund und Nordic Makers teilnahmen. Dies berichtet Techcrunch.com .

Gustav Hugod, Head of Customer Experience bei Atech, erklärt, dass das Funktionsprinzip der Plattform sehr einfach ist. Nutzer erwerben das benötigte Hardware-Kit auf der Website des Unternehmens. Danach öffnen sie ein spezielles Fenster im Browser und beschreiben ihre Ideen einem KI-Chatbot. Das KI-Tool generiert sofort Code und hilft bei der Erstellung eines funktionierenden Prototyps.

Hugod betont, dass der Nutzerkreis des Unternehmens sehr breit gefächert ist: „Wir haben Kunden, die von Vierjährigen bis hin zu Fachleuten reichen, die präzise Spannungssensoren für Wasserstofffusionsanlagen benötigen.“ Früher erforderte die Erstellung eines Hardware-Prototyps jahrzehntelange Erfahrung oder teure Ingenieurdienstleistungen, doch dieser Prozess wird nun erheblich vereinfacht.

„So wie der Komfort in der Softwarebranche zugenommen hat, verschwinden auch die Schwierigkeiten bei der Entwicklung von Hardware. In einer demokratischen Welt sollten Hardware-Tools für jeden zugänglich sein“, sagt Gustav Hugod. Das Unternehmen plant, die neu eingeworbenen Mittel in Forschung und Entwicklung (F&E), Marketing und die Einstellung neuer Mitarbeiter zu investieren.

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