Aus einer für das Abendessen geschlachteten Ente kam Gold im Wert von 1700 Dollar heraus

Ein unerwartetes Ereignis in China hat viele Menschen erstaunt. Ein Mann mit dem Nachnamen Liu, der in der Provinz Hunan lebt, schlachtete eine Ente, die er selbst für das Abendessen aufgezogen hatte. Während er sie säuberte, bemerkte er glänzende Partikel im Magen. Später stellte sich heraus, dass es sich nicht um gewöhnliche Gegenstände handelte, sondern möglicherweise um Goldpartikel im Wert von etwa 12.000 Yuan, also ungefähr 1740 Dollar.
Zunächst dachte Liu, dass es sich um kleine Steine oder Metallstücke handelte. Doch ihr ungewöhnlicher Glanz weckte seinen Verdacht. Laut lokalen Berichten betrug das Gesamtgewicht der gefundenen Partikel etwa 10 Gramm. Der Mann versuchte eine der einfachsten Methoden, um ihre Echtheit zu überprüfen — er erhitzte sie im Feuer. Da die Partikel ihre Farbe nicht änderten, kam er zu dem Schluss, dass es sich tatsächlich um Gold handeln könnte.
Allerdings ist dieser Fund bisher noch nicht offiziell bestätigt worden. Die Behörde für natürliche Ressourcen im Bezirk Longhui erklärte, dass Spezialisten zusätzliche Untersuchungen durchführen müssen. Das bedeutet, dass der Vorfall zwar sehr interessant erscheint, aber weitere Prüfungen notwendig sind, um eine endgültige offizielle Entscheidung zu treffen. Kurz gesagt, im Moment bleibt die Aussage „Gold kam aus einer Ente“ auf dem Niveau einer Sensation, doch auch die Bürokratie spielt ihre Rolle.
Fachleute halten diesen Fall jedoch nicht für völlig ungewöhnlich. Denn die Provinz Hunan gilt als eine der Regionen, die reich an mineralischen Ressourcen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass in den Sedimenten der umliegenden Flüsse natürliche Goldpartikel vorkommen können. Außerdem wurde im Jahr 2024 berichtet, dass rund um die Wangu-Mine im Bezirk Pingjiang in Hunan mehr als 300 Tonnen Goldreserven entdeckt wurden und dass in tieferen Schichten möglicherweise mehr als 1000 Tonnen vorhanden sein könnten.
Vermutlich hat die Ente beim Suchen nach Nahrung an Flussufern und in schlammigen Gebieten zusammen mit Sand, kleinen Steinen und verschiedenen Partikeln auch Goldstücke verschluckt. Mit der Zeit könnten sich diese im Magen des Vogels angesammelt haben. Dieser Aspekt macht die Geschichte noch interessanter: eine gewöhnliche landwirtschaftliche Szene verwandelte sich plötzlich in eine Geschichte über „reich werden“.
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