Iqbol Soliyev aus Aserbaidschan abgeschoben

Der usbekische Hellseher Iqbol Soliyev wurde offiziell aus Aserbaidschan abgeschoben. Die Entscheidung, den ausländischen Staatsbürger des Landes zu verweisen, folgt auf jüngste Verwaltungsmaßnahmen der lokalen Behörden. Obwohl spezifische Details zu den rechtlichen Gründen für seine Ausweisung begrenzt bleiben, markiert der Schritt eine bedeutende Entwicklung im Zusammenhang mit der umstrittenen Person, die innerhalb des Landes tätig war. Darüber berichtet Lent.az.
Die Abschiebung von Soliyev, der durch seine Behauptungen über übernatürliche Fähigkeiten Bekanntheit erlangte, unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der aserbaidschanischen Strafverfolgungsbehörden, die Aktivitäten ausländischer Bürger zu überwachen, deren Verhalten mit lokalen Vorschriften in Konflikt stehen könnte. Zum 23. März 2026 haben Beamte bestätigt, dass es der Person nicht mehr gestattet ist, sich auf aserbaidschanischem Territorium aufzuhalten. Dieser Fall dient als Erinnerung an die strenge Aufsicht über die Aktivitäten von selbsternannten Hellsehern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die außerhalb regulierter beruflicher Rahmenbedingungen agieren.
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