Trump warnte vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran

US-Präsident Donald Trump warnte, dass er im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen mit dem Iran dessen wichtigste Energie- und Ölinfrastruktur, einschließlich der strategisch wichtigen Insel Chark, angreifen könnte.
Am 30. März erklärte Trump auf seinem sozialen Netzwerk Truth: „Wenn nicht bald eine Einigung erzielt wird – und das wird wahrscheinlich der Fall sein – und wenn die Straße von Hormus nicht bald für wirtschaftliche Aktivitäten geöffnet wird, werden wir unsere wichtige ‚Organisation‘ im Iran endgültig zerstören, indem wir alle Kraftwerke, Ölquellen und die Insel Chark (sowie gegebenenfalls alle Entsalzungsanlagen) sprengen und zerstören, um die sich der Iran noch nicht gekümmert hat.“
Gleichzeitig betonte er, dass die Vereinigten Staaten „ernsthafte und produktive Verhandlungen“ mit dem „neuen und klügeren Regime“ in Teheran führen und dass in diesem Prozess bereits bedeutende Fortschritte erzielt wurden. Trump hatte zuvor gegenüber Reportern erklärt, die iranische Seite habe den meisten Forderungen Washingtons über Vermittler zugestimmt.
In einem Interview mit der Financial Times am 29. März äußerte Trump den Wunsch, die strategische Kontrolle durch eine Stärkung der Kontrolle über die iranische Ölindustrie zu sichern. Dies würde die Möglichkeit eröffnen, die Insel Charkiw einzunehmen und die Ölexporte über sie zu kontrollieren.
Auf die Frage nach der Verteidigung der Insel sagte Trump: „Sie haben kaum Verteidigung, wir können sie leicht einnehmen“, und merkte an, dass mögliche militärische Maßnahmen weitreichende Möglichkeiten böten.
Trumps Aussage verdeutlichte somit die dringende Bedeutung der politischen und strategischen Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und verstärkte die Aufmerksamkeit im Bereich der regionalen Sicherheit und der globalen Energiepolitik.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!