Ebola-Lage im Kongo verschlechtert sich erneut

Die Lage im Zusammenhang mit dem Ebola-Virus im Kongo hat sich erneut verschlechtert. Das Afrikanische Zentrum für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten hat einen Ausbruch der Epidemie in der kongolesischen Provinz Ituri bestätigt.
Berichten zufolge wurden in der Region 246 Krankheitsfälle registriert. Bisher sind 65 Menschen gestorben, bei vier von ihnen wurde offiziell Ebola diagnostiziert.
Ebola kann im menschlichen Körper innere und äußere Blutungen verursachen und das Immunsystem sowie innere Organe schwer schädigen. Ohne sofortige medizinische Hilfe steigt das Sterberisiko drastisch an.
Experten betonen, dass die Sterblichkeitsrate bei Ebola in einigen Fällen zwischen 30 und 90 Prozent liegen kann. Zur Erinnerung: Im September letzten Jahres wurde im Kongo bereits die 16. Epidemie registriert, die 15 Menschen das Leben kostete.
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