Kritik an den USA verschärft: Saudi-arabischer Journalist äußert sich scharf

Der saudische Journalist Mubarak Al-Ati äußerte scharfe Ansichten zur US-Politik. Er betonte, dass die USA während der Angriffe Irans auf die Infrastruktur zur Ölraffination in Saudi-Arabien nicht die erwartete Hilfe geleistet hätten.
Laut dem Journalisten hatte das offizielle Riad zu diesem Zeitpunkt Washington um Unterstützung gebeten, doch die USA blieben in dieser Situation stumm. Er bewertete diesen Vorfall als widersprüchlich zu den Bündnisbeziehungen.
Mubarak Al-Ati stellte zudem fest, dass derzeit Bemühungen zur Verbesserung der Beziehungen und zur Entspannung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran andauern. Seiner Meinung nach behindern die USA diesen Prozess auf verschiedene Weise.
„Als der Iran unsere Ölraffinerie angriff, baten wir die USA um Hilfe, aber sie schwiegen.
Jetzt, da wir versuchen, Frieden mit dem Iran zu schließen und die Spannungen abzubauen, sabotiert Amerika diesen Prozess.
Sie wollen den Krieg. Die USA sind ein Militärimperium. Sie können ohne Konflikte nicht existieren“, betonte der Journalist.
Diese Erklärung könnte die Debatten über die Rolle der USA im Nahen Osten und ihre Außenpolitik auf internationaler Ebene weiter verstärken.
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