JPMorgan erhöhte Bitcoin-ETF-Investitionen im ersten Quartal

Die Bank JPMorgan Chase hat ihren Anteil an Bitcoin-bezogenen börsengehandelten Fonds (ETFs) im ersten Quartal dieses Jahres deutlich erhöht. Laut einem 13F-Bericht hat die Bank ihre Position im iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock um 174 % aufgestockt und die Anzahl der Aktien von 3 Millionen auf 8,3 Millionen erhöht. Der Wert dieser Investition beläuft sich auf etwa 162 Millionen USD. Dies berichtet Cointelegraph.com .
Laut Daten von CoinGlass hat JPMorgan trotz eines Preisrückgangs von Bitcoin um mehr als 22 % im ersten Quartal seine Aktivität auf dem Krypto-Asset-Markt beibehalten. Die Bank erhöhte nicht nur ihre Anteile an IBIT, sondern auch an anderen Spot-Bitcoin-Fonds wie dem Fidelity Wise Origin Bitcoin Fund (FBTC) und dem Bitwise Bitcoin ETF (BITB) um 450 % bzw. 900 %.
Darüber hinaus baute die Bank ihre Position im Futures-Fonds ProShares Bitcoin Strategy ETF (BITO) um über 3.000 % aus und unterstrich damit ihr Interesse am Kryptomarkt. Bei den alternativen Anlagen investierte JPMorgan erstmals 523.000 USD in den Bitwise Solana Staking ETF (BSOL).
Auch bei Ethereum-bezogenen Vermögenswerten war ein Wachstum zu verzeichnen. Insbesondere wurde der Anteil am iShares Ethereum Trust (ETHA) um 36 % erhöht und die Investitionen in den Bitwise Ethereum ETF (ETHW) ausgeweitet. Diese Schritte zeigen den strategischen Ansatz der Bank bei ausgewählten Vermögenswerten vor dem Hintergrund des allgemeinen Rückgangs auf dem Kryptomarkt.
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