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Gasversorgungsmitarbeiter in Sergeli mit 21.000 Dollar festgenommen

Ein Beamter der Gasversorgungsabteilung im Bezirk Sergeli in Taschkent wurde bei der Entgegennahme von 21.000 US-Dollar festgenommen. Der Vorfall wurde während einer operativen Maßnahme der Strafverfolgungsbehörden aufgedeckt.

Es wurde bekannt, dass die Person einem Antragsteller „Hilfe“ in Bezug auf eine Verkaufsstelle im Bezirk versprach, deren Dokumente nicht ordnungsgemäß legalisiert waren. Er behauptete, er könne den Laden über Bekannte für 16.000 Dollar legalisieren.

Darüber hinaus versprach er, eine Genehmigung für den Anschluss der Verkaufsstelle an das Gasnetz zu besorgen, wofür er weitere 5.000 Dollar verlangte. Somit belief sich die Gesamtsumme auf 21.000 US-Dollar.

Der Beamte wurde bei der Entgegennahme des Geldes auf frischer Tat ertappt. Dieser Fall zeigt erneut, welche schwerwiegenden Folgen Amtsmissbrauch, Vetternwirtschaft und der Versuch, Probleme auf illegalem Weg zu lösen, haben können.

Gegen den Vorfall wurde ein Strafverfahren gemäß Artikel 168, Teil 4, Absatz „a“ des Strafgesetzbuches (Betrug in besonders großem Umfang) sowie Artikel 211, Teil 1 (Bestechung) eingeleitet.

Derzeit laufen die Ermittlungen. Es wird rechtlich geprüft, ob weitere Personen in den Vorfall verwickelt sind, wer die versprochenen „Bekannten“ sind und zu welchem Zweck die Gelder gefordert wurden.

Solche Vorfälle sind eine wichtige Lektion für Bürger: Fragen zu Dokumenten, Genehmigungen oder Anschlüssen an Versorgungsnetze müssen ausschließlich auf legalem Weg gelöst werden. Der Weg „schnell über Bekannte“ führt oft nicht zum Ziel, sondern direkt vor Gericht.

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