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19-Jährige in Kokand wegen Mordes an ihrer Schwägerin inhaftiert

19-Jährige in Kokand wegen Mordes an ihrer Schwägerin inhaftiert

Ein schweres Verbrechen in der Stadt Kokand in der Region Fergana wurde mit einem Gerichtsurteil abgeschlossen. Berichten zufolge geriet eine 19-Jährige aufgrund langjähriger familiärer Streitigkeiten in einen Konflikt mit ihrer Schwägerin.

Der Vorfall ereignete sich am 3. Dezember 2025. Es heißt, dass das Mädchen aus Rache ein Küchenmesser benutzte und ihrer Schwägerin mehrere Verletzungen zufügte. Aufgrund der schweren Verletzungen verstarb das Opfer noch am Tatort.

Nach dem Vorfall leiteten die Strafverfolgungsbehörden eine sofortige Fahndung ein, und das Mädchen wurde am 4. Dezember festgenommen. Bis zur Gerichtsentscheidung wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Während des Prozesses bekannte sich die Angeklagte schuldig und drückte ihr Bedauern über die Tat aus. Unter Berücksichtigung der Umstände, der Beweise und der Schwere des Verbrechens wurde sie jedoch gemäß dem entsprechenden Artikel des Strafgesetzbuches des vorsätzlichen Mordes für schuldig befunden.

Aufgrund des Urteils des Stadtgerichts für Strafsachen in Kokand wurde die 19-Jährige zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren verurteilt.

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