Klopp sagte, dass er zurückkehren könnte

Jürgen Klopp hat Gerüchte, die ihn mit dem Spitzenposten bei „Real Madrid“ in Verbindung bringen, entschieden zurückgewiesen, die Berichte als haltlos bezeichnet und erklärt, dass weder er noch sein Berater vom spanischen Klub kontaktiert worden seien. Darüber berichtet Goal.com.
Bei einem Medientermin in Ismaning sagte der frühere Trainer von „Liverpool“, die Geschichten seien von „Idioten“ geschrieben worden, und bezeichnete die Spekulationen als „völligen Unsinn“. Klopp, der nun als Head of Global Soccer bei Red Bull arbeitet, betonte, dass sein Fokus weiterhin auf seiner aktuellen Führungsrolle liege.

Dennoch deutete Klopp an, dass seine Trainerkarriere womöglich noch nicht beendet ist. Der 58-Jährige sagte, dass er das Leben fern vom wöchentlichen Druck an der Seitenlinie genieße, fügte aber hinzu, dass er sich noch nicht als endgültig fertig als Trainer betrachte und die Zukunft offenhalte.
Klopp wies auch jede Diskussion darüber zurück, die deutsche Nationalmannschaft zu übernehmen, und stellte sich hinter den aktuellen Bundestrainer Julian Nagelsmann. Er sagte, es gebe derzeit keinen Grund, über einen solchen Schritt nachzudenken, und machte klar, dass momentan keine Rückkehr ins Trainergeschäft geplant sei.

Die Führung von Red Bull hat diese Haltung ebenfalls bekräftigt. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hatte Ausstiegsgerüchte bereits zuvor zurückgewiesen und gesagt, das Unternehmen sei mit Klopps Arbeit sehr zufrieden. Da sein Vertrag bis 2029 läuft, scheint Klopp vorerst im Vorstandsumfeld zu bleiben, auch wenn eine Rückkehr auf die Trainerbank eines Tages nicht ausgeschlossen werden kann.
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