Laporta verbot Messis Rückkehr zum FC Barcelona im Jahr 2023

Der frühere Cheftrainer von „Barcelona“, Xavi Hernandez, teilte mit, dass die Klubführung Lionel Messi an einer Rückkehr in die Mannschaft gehindert habe. Nach Angaben des Trainers waren 2023 alle Vereinbarungen für den Transfer des argentinischen Stars vorbereitet.
Darüber berichtet Goal.com berichtet.
Xavi betonte, dass er fünf Monate lang Verhandlungen mit Messi geführt habe und der Spieler zugestimmt habe, zu „Barcelona“ zurückzukehren. In der Endphase habe Klubpräsident Joan Laporta diesen Transfer jedoch nicht genehmigt.

Auch Pläne, frühere Spieler wie Neymar und Pedro aus wirtschaftlichen Gründen zurückzuholen, seien gescheitert.
Der frühere Trainer ging außerdem auf Messis Trainingsfleiß und seine Beziehungen zu anderen ein. Xavi erklärte, er kenne Messi seit dessen 16.
Lebensjahr und zwischen ihnen habe immer eine auf Vertrauen basierende Freundschaft bestanden.

Außerdem äußerte sich Xavi sehr positiv über das aktuelle Nachwuchstalent Lamine Yamal. Er bezeichnete den Teenager als „auserwähltes Genie“ und sagte, seine Zukunft hänge allein von seinem eigenen Ehrgeiz und seinem mentalen Zustand ab.
Xavi deutete an, dass nicht die sportlichen Ergebnisse, sondern interne Differenzen im Klub zu seinem Abschied geführt hätten. Dennoch betonte er seine Unterstützung für das von Hansi Flick geleitete Projekt und sagte, es sei eine solide Grundlage für die nächsten zehn Jahre im Team geschaffen worden.
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