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Mirko Jelicic äußert Unzufriedenheit über Standards und Platzverhältnisse

Mirko Yelichich standartlar va maydon holatidan noroziligini bildirdi

Das Spiel zwischen OKMK und „Lokomotiv“ (2:1) im Rahmen des 10. Spieltags der Superliga verlief für die Fans äußerst interessant und kampfbetont.

Nach der Begegnung äußerte sich der Cheftrainer der Taschkenter, Mirko Jelicic, auf der Pressekonferenz zu seinen Eindrücken.

Der Trainer betonte, dass das Spiel inhaltlich ansprechend war. Seiner Meinung nach haben sich beide Mannschaften nicht in der Defensive verschanzt, sondern einen offenen Fußball gezeigt und bis zum Ende um den Sieg gekämpft.

Dies habe den Zuschauern echte Fußballfreude bereitet.

Gleichzeitig verhehlte Jelicic seine Unzufriedenheit über die Fehler seiner Mannschaft bei Standardsituationen nicht. Er erklärte, dass das Kassieren von zwei Gegentoren ausgerechnet durch Standardsituationen ein schwerer Schlag für das Team gewesen sei.

Er merkte jedoch an, dass es im Spielverlauf weitere Torchancen gegeben habe, das Glück heute jedoch nicht auf ihrer Seite gewesen sei.

Der Trainer betonte, dass die Verteidigung bei Standardsituationen ein sehr komplexer Prozess sei. Seiner Ansicht nach entscheiden in solchen Momenten kleine Details und schnelle Entscheidungen über alles.

Der Ball komme in kürzester Zeit an, und von den Spielern werde augenblicklich das richtige Handeln verlangt.

Jelicic lobte zudem ausdrücklich den Gegner OKMK. Er hob hervor, dass diese bei Standardsituationen präzise und effektiv agieren und diesen Aspekt bereits seit langem korrekt etabliert haben.

Gleichzeitig gab er offen zu, dass es seiner Mannschaft trotz vier bis fünf großgewachsener Spieler in solchen Situationen an Stabilität fehle.

Der Cheftrainer äußerte zudem ernsthafte Kritik am Zustand des Stadions, in dem die Begegnung stattfand. Seinen Worten zufolge ist es sehr schwierig, im TTYMI-Stadion Qualitätsfußball zu zeigen.

Es wurde betont, dass der schlechte Zustand des Spielfelds schnelle Kombinationen, Kurzpässe und Konter behindere.

Zudem merkte er an, dass auch das unberechenbare Springen des Balls das Spieltempo negativ beeinflusse. Dies erlaube es der Mannschaft nicht, die geplanten taktischen Spielzüge vollständig umzusetzen.

Zum Abschluss seiner Ausführungen erklärte Jelicic, dass das vereinseigene Stadion noch nicht zur Nutzung freigegeben sei, weshalb die Möglichkeiten, die Situation derzeit zu ändern, begrenzt seien. Er äußerte jedoch die Hoffnung, dass es nach der Inbetriebnahme des neuen Stadions positive Veränderungen im Spiel der Mannschaft geben werde.

Kurzum: „Lokomotiv“ verlor nicht nur nach dem Spielstand, sondern auch in bestimmten Details. Dennoch verfügt das Team über Potenzial, und sollten die vom Trainer genannten Mängel behoben werden, könnten die Ergebnisse nicht lange auf sich warten lassen.

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