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FC Barcelona reicht offizielle Beschwerde über Schiedsrichter bei der UEFA ein

"Barcelona" reicht offizielle Beschwerde gegen Schiedsrichter bei der UEFA ein

Der Club "Barcelona" hat nach der Niederlage gegen "Atletico" im Viertelfinale der Champions League eine offizielle Beschwerde bezüglich der Schiedsrichterleistung bei der UEFA eingereicht. Die Katalanen fordern eine Untersuchung einer strittigen Situation, die sich in der 54.

Minute der Begegnung im gegnerischen Strafraum ereignete. Dies berichtet Goal.com.

Laut einer Erklärung des Clubs habe ein gegnerischer Spieler den Ball mit der Hand gespielt, doch der Schiedsrichter entschied nicht auf Elfmeter, und auch das VAR-System griff nicht in die Situation ein.

Die Führung von "Barcelona" betrachtet diese Entscheidung als schwerwiegenden Fehler und hat die Herausgabe der Aufzeichnungen der Kommunikation zwischen den Schiedsrichtern beantragt.


Gleichzeitig behauptet der Club, dass die Schiedsrichter in der Champions League in den letzten Jahren zweierlei Maß gegenüber der Mannschaft anlegen würden. Experten bewerten diese Anschuldigungen der Katalanen jedoch als unbegründet und als Versuch, die eigene Niederlage zu rechtfertigen.

Auch Cheftrainer Hansi Flick zeigte sich nach dem Spiel unzufrieden mit dem Agieren des Schiedsrichters Szymon Marciniak. Der deutsche Spezialist betonte, dass alle strittigen Situationen zugunsten des Gegners entschieden wurden und dies das Ergebnis direkt beeinflusst habe.


Es sei daran erinnert, dass "Atletico" das erste Spiel mit 2:0 gewonnen hat. Nun müssen Lamine Yamal und seine Teamkollegen im Rückspiel ihre wahre Stärke zeigen und um den Einzug in die nächste Runde kämpfen.

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