Russische Ölraffinerie in Tuapse nach Drohnenangriff in Brand geraten

Die an der Schwarzmeerküste gelegene russische Ölraffinerie Tuapse ist Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Berichten zufolge löste der Einschlag auf dem Gelände der Raffinerie einen Brand aus, zudem wurde ein Ölaustritt ins Meer beobachtet.
Es dauerte mehrere Tage, um das Feuer in der zum Unternehmen „Rosneft“ gehörenden Anlage zu löschen. Analysen zufolge haben die Angriffe zugenommen, nachdem die von den USA vermittelten Friedensgespräche ins Stocken geraten waren und sich die Aufmerksamkeit auf andere Regionen verlagert hatte.
Es wird berichtet, dass die Kiewer Seite seit März die Angriffe auf russische Objekte intensiviert hat. Nach einem weiteren Drohnenangriff am 16.
April stellte die Raffinerie ihren Betrieb vorübergehend ein.
Zur Information: Die jährliche Kapazität der Ölraffinerie Tuapse beträgt etwa 12 Millionen Tonnen, was 240.000 Barrel pro Tag entspricht.
An diesem Standort werden Produkte wie Naphtha, Dieselkraftstoff, Heizöl und Vakuumgasöl hergestellt.
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