Cursor hat ein günstigeres Codiermodell gestartet

Cursor hat Composer 2 vorgestellt, ein neues KI-Modell für die Programmierung, das bereits in die Entwicklungsumgebung des Unternehmens integriert ist. Das Unternehmen sagt, dass das System komplexe Codieraufgaben bewältigen und lange Aktionsketten wirksamer abschließen kann als frühere Versionen. Darüber berichtet Devby.io.
Laut Cursor zeigt das neue Modell einen deutlichen Qualitätssprung gegenüber früheren Versionen. Im unternehmensinternen Test CursorBench erreichte Composer 2 61,3 Punkte, verglichen mit 44,2 für Composer 1.5 und 38,0 für die erste Version.

Cursor meldete außerdem Fortschritte bei Terminal Bench 2.0 und SWE-bench Multilingual, zwei Benchmarks, mit denen gemessen wird, wie gut KI-Agenten in terminalbasierten Arbeitsabläufen arbeiten und Softwareaufgaben über verschiedene Programmiersprachen hinweg lösen.
Das Unternehmen legt besonderen Wert auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Basisversion von Composer 2 kostet etwa $0.50 pro Million Eingabe-Tokens und $2.50 pro Million Ausgabe-Tokens. Eine schnellere Version ist ebenfalls für ungefähr $1.50 beziehungsweise $7.50 verfügbar, wobei Cursor sagt, dass sie weiterhin günstiger bleibt als viele konkurrierende Werkzeuge für Entwickler.

Composer 2 ist nun Teil des Cursor-Ökosystems und über individuelle Abonnementpläne verfügbar, bei denen ein separater Ressourcenpool mit enthaltenem Kontingent genutzt wird. Das Modell befindet sich außerdem in einer frühen Testphase in der neuen Benutzerumgebung des Unternehmens.
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